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Winterwonderland und Macarons


Frühling? Bei euch vielleicht, aber hier in Helsinki kann der Winter noch nicht vertrieben werden. Wir haben unglaublich viel schnell, es ist eiskalt in der Nacht und am Tag maximal -3 Grad. Der Frühling wird wohl noch auf sich warten lassen, obwohl ich komplett genug habe von diesem blöden Winterwetter. 
Zum Glück ist es tagsüber richtig sonnig und hell. Das habe ich die ganzen Monate vermisst. 
Mittlerweile kann ich auch wieder Fotos unter der Woche machen, zumindest dann wenn ich Zeit dafür finde.   Und nun erst einmal zum ersten Teil der Post: Macarons! Wer hat sie nicht schon ausprobiert, diese biestigen unheimlich guten, leckeren französischen Gebäcke. Das Zubereiten ist die reinste Tortur und klappt auch nicht sofort beim ersten Versuch, aber neulich hat es bei mir funktioniert. Leider war das untere Bild das einzige was relativ "Blogreif" war, also bekommt ihr nur das zu sehen. Wenn euch das Rezept dazu interessiert, schreibt es bitte in die Kommentare. Dies war bereits mein 4. Versuch diese kleinen Leckereien zu backen und die letzten male sind sie auch schon echt super geworden. 


Und nun kommen nur noch ein paar Bilder von unserem Meerspaziergang. Das positive an der Kälte ist es ja tatsächlich, dass man viele Kilometer ins Meer hineinlaufen kann, denn das Eis ist fast meterhoch. Darüber liegt eine grosse Schicht Schnee, passieren kann dann also eigentlich nichts. 
Die Klausuren Phase geht weiter und ich werde mich jetzt auch mal wieder hinter die Bücher setzten. Am Wochenende werde ich mich bemühen ein paar Beiträge für die nächste Woche vorzubereiten und mal schauen ob ihr dann wieder mehr zu lesen bekommt. 

Vielleicht gehe ich auch zuerst mal ein bisschen Sport machen, bevor ich weiter lerne. Momentan bin ich wieder total unzufrieden mit den Speckröllchen, die sich um meine Hüfte tummeln. Irgendwie blöd, was machen die da? Ich kann es einfach nicht lassen Schokolade und Gebackenes zu naschen. Gestern habe ich dann mit J. ein bisschen Bauch-Beine-Po Training gemacht, er ist ja richtig fit und muss mir dann immer helfen mein schlechtes Gewissen zu beseitigen. Vor allem jetzt wenn der Frühling (und dann irgendwann auch der Sommer) kommt, möchte man ja seine beliebte Bikinifigur zurück ergattern - wer weiss ob es dafür nicht schon zu spät ist. Ach, was wir Frauen nicht alle für Probleme haben - eine Runde Mittleid bitte (nein nein, nehmt das nicht zu ernst) Ein bisschen Sport, gesundes Essen, viel frische Luft und vor allem genug und mehr trinken, dass habe ich mir vorgenommen. Ausserdem sollen bis zu unserem New York Trip Ende April auf jeden Fall mindestens 3 Kilo runter, sonst darf keine Kosmetik gekauft werden. Ich werde euch weiter informieren, wie das "Leb-Gesünder (und dünner)" Programm aussieht.

Nun aber genug über die "Figur" geredet. Ich wünsche euch alles Liebe und einen wundervollen Mittwoch, 
bis bald eure Sophie


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Frühlingssalat {Healthy Food}


Heute gibts endlich mal was gesundes und momentan mein Lieblingsessen. Seit ein paar Wochen kann ich von Salat einfach nicht genug bekommen und vor allem dann, wenn Avacado dabei ist. Ich hatte euch ja schon berichtet, dass ich etwas mehr auf mein Essverhalten achten möchte, aber so wirklich kann ich das nicht einhalten. Umso besser fühlt man sich, wenn man zum Abendessen nicht einen riesen Teller Spagetti Bolognese oder Schnitzel-Pommer ist, sondern diesen leckeren, gesunden? Salat. Also ehrlich gesagt möchte ich nicht noch die Kalorien von einem bunten Salat aus rechnen. Der Salat ist super lecker und ersetzt eine komplette Mahlzeit. 


Viele mögen Avocado ja nicht so gerne, die könnt ihr natürlich auch rauslassen und stattdessen Putenstreifen, geröstete Toaststreifen, Paprika oder vieles anderes verwenden. Bei Salat passt ja so gut wie alles. Leider vertrage ich Paprika nicht so sehr, also lasse ich es oft weg wenn es Salat gibt. 
Als Dressing gab es ein Jogurt Kräuter Mix, was ich zu Feta immer sehr passend finde. 

Zutaten für 2 grosse Potionen:
1/2 Packung Rucola
3 mittelgrosse Tomaten
1 Avocado
weniger als 1/2 Feta
3 EL Naturjoghurt (fettarm)
Thymian, Kräutermischung, Käutersalz evt.
Salz
Pfeffer
andere Salatkräuter
eventuell 1 Scheibe getoastetes Brot

Den Rucola waschen und auf zwei Teller verteilen. Die restlichen Zutaten klein schneiden, den Feta zerkrümeln oder schneiden (Ich verbrösel ihn einfach immer, das sieht irgendwie schöner aus) und darüber verteilen. Den Joghurt mit etwas Salz und Pfeffer und anderen Salatkräutern würzen, etwas Wasser dazu geben, damit die Konsistenz etwas flüssiger wird und über den frischen Salat geben und geniessen. Um das ganze noch zu verfeinern könntet ihr noch ein paar Sonnenblumenkerne und andere Nüsse anbraten und ebenfalls zu dem Salat geben, das finde ich oft auch super lecker. In diesem Fall musste es aber eher schnell gehen, also hab ich das diesmal weggelassen.


Da der Salat eine komplette Mahlzeit bei mir ersetzten sollte, habe ich mir noch eine kleine Scheibe Weissbrot getoastet. Ich liebe warmes, knuspriges Brot unglaublich gern. Wenn ihr noch weitere tolle Salatrezepte kennt oder irgendwo gesehen oder gar selbst veröffentlicht habt, lasst mir doch bitte den Link in den Kommentaren da. Ich bin ständig auf der Suche nach neuen Ideen. Ich freue mich auf eure Vorschläge.

Bevor ich es vergesse, in den nächsten zwei Wochen stecke ich in einer riesigen Klausurenphase fest. Ich hoffe ihr werdet ihr ein paar Gastbeiträge zu lesen bekommen, ich bin gerade dabei das ein wenig zu organisieren. Ich selbst werde wahrscheinlich fast gar keine Zeit für meinen Blog finden, da ich mich echt ein wenig ranhalten muss. Ich habe Ina von Citiglamblog und Laura von Himbeermarmelade schon angefragt und warte gebannt auf Antwort. Ich würde mich riesig über einen Beitrag der Mädels freuen.
Alles Liebe,
Sophie


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Eve Design Schmuck + Give Away

Hallöchen ihr Lieben. 
Vor ein paar Wochen hat mir die liebe Eve das erste mal geschrieben und mir von ihrem Dawanda Shop Eve Design DK berichtet. Damals bot sie mir eine Zusammenarbeit an und schon beim ersten Besuch in ihrem Shop war ich wahnsinnig angetan von den wundervollen Schmuckstücken, die Eve selbst herstellt und designt. Der Shop Eve Design wurde 2008 gegründet und beinhaltet wundervolle Ohrringe, Ketten, Armbänder und eine Menge mehr. 
Netter Weise durfte ich mir auf etwas aus Eves Shop auswählen, damit ich für euch ein bisschen Zeigematerial habe. Da ich leider kein Fan von grossen Ohringe bin, habe ich mir diese wundervollen Blätter Ohrringe raus gesucht. Hier findet ihr sie. Normalerweisse trage ich nur kleine Stecker, die ich dann auch wochenlang nicht wechsle, aber diese Blättlein haben es mir echt angetan. Die Hänger bestehen aus vergoldetem Messing, sind super leicht und echt angenehm zu tragen. Sie passen perfekt zu meinem Style und vor allem zu dieser Haarfrisur, ich mag diesen Stil eigentlich total gern (es hat irgendwie etwas von Heidi :D)


Die Ohrringe ist wundervoll filigran und ich mag die leicht mattierte Oberfläche total. Sie wirken werde preiswert noch altmodisch, einfach schlicht und  sehr edel, wenn ihr mich fragt.
Eve verwendet für ihren Schmuck nur ausgewählt Materialien und vor allem auch ihre Creolen oder die Halsketten sind wunderschön. Schon am ersten Tag konnte ich ein paar Komplimente für meinen neuen Schmuck erhaschen und da der Post ja auch etwas für euch sein soll, darf ich einen 15 € Gutschein an euch verlosen. Danke Eve, dass du mir das ermöglicht hast.


Bei der Verlosung darf jeder mitmachen wer will, egal ob mit oder ohne Blog. Schön wäre es, wenn ihr ein Leser meines Blogs seid, da die Verlosung ja hauptsächlich für meine Follower bestimmt wäre. Wenn ihr noch kein Mitglied seid, folgt mir doch einfach bei GFC oder Bloglovin. Ich würde mich auch freuen, wenn ihr das untere Bild in eurer Sidebar verlinkt oder den Post von hier bei euch im Facebook teilt. Das Gewinnspiel endet am Montag den 25. März und wird dann von mir ausgelost.
Um bei dieser Verlosung teil zu nehmen, schreibt mir einfach einen Kommetar mit eurem Lieblingsteil aus dem Shop, eure E-Mailadresse und wenn vorhanden euren Bloglink. Der Gewinner kann sich danach etwas aus dem Shop raussuchen und der wird dann persönlich von Eve zu euch versendet. Viel Glück! :) 


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Inspirationen im März

Bilderquelle: Pinterest / Schuhtempel 24
Hei ihr Lieben, ihr habt bestimmt in den letzten Monaten gemerkt, dass ich diese Monatsinspirationsposts ziemlich gerne mag. Pinterest ist momentan meine absolute Lieblingsapp auf dem Smartphone und vor allem in der Schule könnte ich mir stundenlang Fashion-und Foodposts anschauen. Die Bilder sind der Wahnsinn und bringen mir täglich neue Inspirationen und Ideen für Rezepte und Blogposts. Ich weiss, das das Copypaste von Pinterest ziemlich kompliziert zu händigen ist und ehrlich gesagt weiss ich auch nicht, ob ich die Fotos überhaupt für meinen Blog verwenden darf, trotzdem wollte ich euch die unglaublichen Bilder zeigen. Wenn ihr wisst, wie das rechtlich mit den Bildern zu handhaben ist, schreibt es mir  bitte in die Kommentare.
Zurück zu den Bildern. In den letzten Tagen habe ich viele Osterinspirationen gesucht, alles was Deko, Food und Eier-bepinsel angeht. Das Bild oben rechts hat mir da am besten zugesagt. Auch die Ideen zum Kochen hole ich mir in den letzten Wochen fast nur noch über Pinterest. Oft Koche ich einfach nach dem Bild, ohne mir die Rezepte dazu anzuschauen, weil man durch das Bild allein schon super Ideen bekommt. Auch jetzt wo ich das hier schreibe habe ich wieder was tolles entdeckt, seht hier. Hmmm!

Seid ihr auch so im Pinterest-Fieber wie ich?
P.s: Ich geh jetzt mal was kochen, mal schauen was es wird! :)
Pp.s: Bevor ichs vergesse, die geilen Schuhe sind von Schuhtempel 24 hier klicken.

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Cosmetic {i regret buying}


Liebe Leser, heute möchte ich euch paar Kosmetik Artikel zeigen, die ich euch eher nicht empfehlen würde oder besser gesagt eigentlich nicht hätte kaufen sollen. Die Bilder stammen immer noch von dem Kosmetik Shoot von letzter Woche, als ich so viele verschiedene Sachen vorbereitet habe. Noch ein Beitrag ist davon nun noch übrig und den zeige ich euch dann vielleicht am Wochenende oder am Ende dieser Woche. Eins der Produkte habe ich auch kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, passt eigentlich also nicht zu dem Titel "I regret buying", ich hoffe ihr seid mir nicht böse deshalb  Was ich noch erwähnen wollte, dass ich in der letzten Zeit absolut keine Kosmetik mehr kaufe (Ich bin so stolz auf mich), weil wir ja auch bald nach NY fliegen werden und ich da wahrscheinlich genug Ausgaben haben werde. Die letzten Kosmetikartikel habe ich geschenkt bekommen und als letztes mal zu Weihnachten in Deutschland eingekauft für mich. Man muss aber auch sagen, dass ich echt schon genug im Schrank habe, was zuerst aufgebraucht/angebraucht werden müssen. 


Den Anfang macht der P2 Mission Summer Look Bronzer/ Highlighter oder wie man das auch immer nennen soll. Irgendwie haben ja richtig viele über dieses Produkt geschwärmt, aber ich finde es richtig schrecklich. Die Verpackung ist neutral, weder besonders edel noch billig, obwohl das Produkt irgendwie nicht ans Pfännchen angepasst ist, was ich ziemlich eigenartig finde. Der Bronzer oder besser gesagt das Glitterpuder dagegen ist ein richtig unbrauchbares Produkt. Wenn man ihn in dem Pfännchen sieht, erinnert es mich etwas an die M.A.C Mineralize Skinfinishes, kann man aber von der Qualität leider überhaupt nicht vergleichen. Geswatched ist der Bronzer nur ein ein einziger goldener Glitter mit einem braunen, sehr orangstichigen Puder. Es ist super hart gepresst und gefällt mir ganz und gar nicht. Auf dem Gesicht habe ich ihn kein einziges mal getragen, wer also gerne ein Produkt geschenkt bekommen möchte (was aber schon geswacht ist) kann sich gerne melden.


Das zweite Produkt ist der Ebeline Blush Brush von dem ich nur einseitig enttäuscht bin. Den Pinsel an sich mag ich richtig gerne, das Produkt wird dadurch sehr schön verblendet und vor allem hoch pigmentierte Blushes lassen sich damit super auftragen. Gerne verwendet habe ich ihn auch für Bronzer oder meine Kontur, aber: Dies ist bereits mein zweiter Pinsel und beide sind schon nach dem ersten Waschen aus einander gefallen. Der Kleber, der die Pinselspitze mit dem Stiel verbinden soll ist einfach unfassbar schlecht geklebt, was echt nervig ist. Natürlich kann man den Pinsel ganz einfach mit Heisskleber oder Sekundenkleber reparieren, trotzdem schade dass schon mein zweites Produkt so schnell kaputt gegangen ist.

Der Catrice Blush Apricot Smoothie ist ebenfalls nicht wirklich ein Flop sondern eher ein zweiter Fehlkauf. Nachdem ist letztes Jahr erfahren habe, dass Catrice diesen wundervollen (damals mein Lieblingsblush) aus dem Sortiment nimmt, habe ich mir direkt ein Back-Up zugelegt. Dieser Blush ist also völlig unbenutzt und mein erstes Produkt noch fast komplett voll. Da hat mal wieder der Konsumdrang gesiegt. Aber irgendwie dämlich, es ist ja fast unmöglich zwei Blushes der selben Farbe in einem Leben aufzubrauchen, wenn man noch 30 andere besitzt. Also wer hier Interesse an diesem Produkt hat, kann in den Kommentaren gerne "hier" schreien.


Die Catrice Photofinish 18h Liquid Foundation ist leider ein totales Flop Produkt für mich. Wie einige von euch wissen ist die Catrice Infinite Matt Foundation mein Lieblings Make Up für den Sommer und weil diese Foundation auch so unglaublich beliebt ist, wollte ich sie auch mal ausprobieren. Natürlich in der hellsten Farbe, da ich echt unglaublich helle Haut habe, gerade jetzt in der Winterzeit passt mir nichts aus der Drogerie. Ich hatte beim Kauf gehofft, das dieses Make Up genauso hell ist, wie die gleichnamige Infinite Matt, doch leider ist dieser Farbton um einiges dunkler. Ich kann sie weder im Sommer noch irgendwann anders tragen und verwende sie nur beim Schminken von anderen Mädels. Bei mir passt sie leider gar nicht, aber für dunklere Typen ist sie vielleicht gut geeignet.


Der Bronzer von Essence aus der A New League Le von letztem Jahr ist ein weiteres Produkt, was ich nicht unbedingt hätte kaufen müssen. Zwar ist der Bronzer super matt und wenn man alle Farben vermischt auch ziemlich hell, aber für mich leider immer noch zu dunkel. Der Bronzer ist super pigmentiert, sehr stark und für mich leider nicht brauchbar. Schade, denn allein die Optik des Produkts ist sehr überzeugend. Ein weiteres Produkt, was ich gerne verschenken würde.

Das vorletzte Produkt ist ein super beliebter Blush aus der Essence Miami Roller Girl Le. Weil alle von diesem Produkt so unglaublich geschwärmt haben und ich es zufällig bei unserem DM entdeckt habe, wollte ich es auch noch mitnehmen. Nach einigem Ausprobieren fand ich den Blush auch eigentlich sehr schön, doch leider trage ich ihn viel zu selten. Wieso brauch man nur so viele Sachen, wenn man sie dann eh nicht benutzt. Der Farbverlauf des Produkts war das, was so viele von euch zum Kauf überredet hat. Ich kann mit diesem Blush leider nichts anfangen und werde ihn auch viel zu selten benutzen, brauche ihn desshalb nicht unbedingt in meiner Sammlung. Freiwillige?


Das letzte Produkt ist ein Blush von M.A.C in der Farbe Gingerly. Der Blush ist toll, die Farbe ist umwerfend, genau die gleiche wie ich schon in genügender Ausführung besitze. Diese Farbe passt komplett in mein Beuteschema. Diese orangigen-ocker farbene Rouges trage ich am liebsten, im Sommer, Herbst und Winter. Da ich ziemlich helle und etwas gelbstichtige Haut trage ich hauptsächlich diese Töne auf den Wangen, auch wenn sie etwas bräunlich sind wie dieser Ton. Dieses Produkt habe ich letzten Herbst in Tallin gekauft und am gleichen Tag einen komplett gleichen Farbton von Make Up Store (in der Farbe Ginger - hahaha) Egal, dieses Produkt ist so gut wie verkauft und wird in den nächsten Tagen auch zu seinem neuen Besitzer nach Deutschland geschickt. Sie hat eine wahnsinnig grosse Make Up Sammlung (und ich dachte immer, ich hätte viel) und sie wird sich hoffentlich sehr über ein weiteres Produkt in ihrem überfüllten Schrank freuen.

Ich hoffe euch gefallen meine Make Up Beiträge von den letzten Wochen und würde mich sehr über einen Kommentar, über Anregungen oder Verbesserungswünsche freuen. Wenn ihr ein oben genanntes Produkt interessant findet und es gerne gebraucht kaufen/geschenkt bekommen haben möchtet, schreibt das doch bitte in die Kommentare. Ich würde sie gerne loswerden.
Alles Liebe Sophie


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Pan-Pizza {richtig Italienisch}


Von wegen Low-Carb und Low-Sugar Rezepte. "Dein Plan setzt du aber super in die Tat um Sophie, du kannst stolz auf dich sein". Genau so fühle ich mich. Was hatte ich euch erzählt? Weniger Zucker, fettfreie Gerichte, Gewicht reduzieren und so weiter..."Blaaa Blaa Blaa.." Tja und heute kommt Pizza. Das passt doch super... Aber irgendwie stört es mich gar nicht. Zwar hatte ich das geplant, doch heute kommt sofort eine Ausnahme. Weils aber so unglaublich lecker ist und ich es heute zum ersten mal probiert habe, zeige ich euch ein neues Lieblingsrezept Pan-Pizza. Dieser Art Pizza geht unglaublich schnell, ist super lecker und natürlich könnt ihr alle Zutaten für den Beleg wählen, die ihr möchtet. 


Das tolle an diesem Prinzip des Pizzabackens ist, dass der Boden richtig crispy wird. Man kann das mit dem Steinofen backen vergleichen, da die grösste Hitze direkt unter dem Boden herkommt.Wichtig ist nur, dass der Teig wirklich hauchdünn ausgerollt wird, damit er auch richtig durch wird, trotz der kurzen Backzeit.
Aussen Crispy & innen juicy ist dann hier das Motto!

Zutaten für 4 kleine Pfannen/ 2 grosse:

Für den Hefeteig
1/2 Packung Trockenhefe
1 EL Olivenöl + ein wenig für die Pfanne
160 Gramm Weizenmehl (ihr könnt auch etwas Dreikornmehl dazu mischen)
1/2 Tasse handwarmes Wasser
10 Gramm Salz

Für den Belag braucht ihr auf jeden Fall Tomatensauce und Käse, alles andere ist Variabel. Ich habe für meine Pizza 3 kleine Champions, Parmaschinken, Mozarella Käse, Rosmarin, Thymian, Pfeffer und Rucola verwendet.

Für den Teig zuerst den Hefe in dem handwarmen Wasser auflösen. Danach das Mehl und das Salz vermengen und das Hefe-Wasser unterkneten. Wenn der Teig zu trocken ist wird Olivenöl hinzugegeben, wenn er zu feucht ist etwas Mehl. Der Teig soll nun mindestens 30-45 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt aufgehen. Beschleunigen könnt ihr diesen Vorgang in dem ihr etwas lauwarmes Wasser in einen Topf gebt und die Teigschüssel darein stellt. Aber Achtung: Das Wasser darf keinen Falls heiss sein, sonst wirds nichts.

Den Teig danach hauchdünn ausrollen. Etwas Olivenöl in eine Pfanne geben und "vorheizen". Ca. auf Stufe 8.  Der Pizzaboden wird zuerst in die Pfanne gelegt, die Ränder eventuell umknicken und mit Tomatensauce bestreichen. Danach habe ich Pilze, Parmaschinken und Käse darüber gegeben, mit Pfeffer, Thymian und Rosmarin würzen und die Pizza so nun 8 Minuten backen lassen. Auf jeden Fall mit Deckel darüber, damit der Belag auch mit bäckt. Kurz devor die Pizza fertig war, habe ich ein paar Rucola-Blätter darüber gestreut. Ich persönlich "brauche" auf jeder Pizza ein wenig Rucola für den Geschmack.


Ich persönlich mochte den Geschmack richtig gerne. Wenn ihr ein wenig auf das Mehl achtet kann man auch schnell eine super Gesunde Pizza daraus zaubern. Dazu passen würde eventuell auch Salami, Kochschinken, ein Ei?, ein paar Spinatblätter, grünes/rotes Pesto, Mozzarella oder vieles mehr. Mein Freund mag seine Pizza zum Beispiel gerne mit Ananas, was ich leider ganz schrecklich finde.

Ich geh jetzt mal etwas Sport machen nach diesem tollen Essen und wünsche euch viel Spass beim Dahinschmelzen. "hehehe". Probierts einfach aus, es lohnt sich auf jeden Fall.

Ps: Schei** auf eure Diät oder die Low-Carb Rezepte! 
Pss: Es lohnt sich. ;)



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About me {Mein Blog & Ich}

Liebe Leser, letzten Monat habe ich den Tag "Meine Bloggerstory" veröffentlicht und der Post kam richtig gut bei euch an. Aus diesem Grund habe ich diesen Monat wieder etwas hinter den Kulissen. Ich habe euch unter einem Beitrag von ein paar Wochen gebeten mir ein paar Fragen zu stellen, ausserdem haben mir einige ein paar Fragen per E-Mail geschrieben und heute möchte ich euch endlich die Antworten dazu geben. Eigentlich hatte ich für heute einen anderen Beitrag vor, der muss nun leider wegen dem schlechten Wetter um ein paar Tage verschoben werden, da seid gestern wieder richtiger "Tief-Winter" in Helsinki eingekehrt ist. Und innerlich hatte ich schon gehofft, dass der Frühling langsam anfängt, da letzte Woche so tolles Wetter, Sonnenschein und Plus-Grade waren.

Ich fotografiere unglaublich gerne Gesichter. Aber nicht gestellte und extra positionierte, die sagen "Bitte mach mal n neues Passfoto für mich" sondern gerade das unerwartete, verspielte, oder traurige oder was auch immer. Ich mag es unheimlich meine Kamera einfach irgendwo hin mit zu nehmen und dort die Leute in meinem Umfeld einfach ab zu knipsen, egal in welchen Momenten. Natürlich sind dann viele Bilder dabei, die absolut nicht zu gebrauchen sind, aber einige der Bilder sind auch einfach traumhaft. Ganz besonders gern fotografiere ich dann meinen Freund oder kleine Kinder (zum Beispiel Enni, die Nichte von meinem Freund - sie wurde im November ein Jahr alt) 

Neben Gesichtsaufnahmen liebe ich es in den Natur rum zu knipsen. Vor allem im Herbst oder im Frühling, die Goldene Stunde erwischen oder einfach die tolle Stimmung draussen einfangen - wahnsinnig toll. Es macht mir riesen Spass Blumen oder Blätter zu fotografieren. Das Bild unten ist letzten Herbst entstanden und mag ich persönlich sehr gerne. 

Aber natürlich mache ich auch super gerne Foodaufnahmen und eigentlich alles was mit meinem Blog zu tun hat. Aber gerade bei dem heutigen Beitrag seht ihr, was ich so am meisten fotografiere. Ich merke aber vor allem in der letzten Zeit, das ich noch unglaublich viel dazu lernen muss, was das Fotografieren angeht. Man kann wohl nie genug wissen. 

Ich fotografiere mit der Canon Eos 1000 D mit einem Stand-Art Objektiv und einem Teleobjektiv. Zum Bearbeiten der Fotos verwende ich Adobe Photoshop Elements 7.0, welche ich vor ca. 3 Jahren zum Geburtstag bekommen habe und Photoscape, zum verkleinern von vielen Bildern auf einmal, da es dort die "Stapelverarbeitungs"-Funktion gibt. 

Das ist die Frage, die mir wohl am häufigsten gestellt wird. Und die Antwort lautet: "Wegen der Liebe" und nur deswegen. 2010 habe ich meinen Freund in der Schweiz kennen gelernt. Damals war er als Austauschschüler in unserer Klasse und dann als er dann nach 9 Monaten zurück nach Finnland gezogen ist, wusste ich dass ich dort auch hin wollte. Im Mai 2011 ging er also zurück und im Januar 2012 bin ich ebenfalls umgezogen. Ich hatte noch ein Jahr in der Schule, hätte aber wegen der schlechten Noten sowieso wiederholen müssen. 
Hier kam ich dann wieder in die 10. Klasse, was mich aber nicht weiter gestört hat. Komisch war es aber schon, denn ich bin zum Teil zwei bis drei Jahre älter als die anderen  in meiner Klasse. Egal! Was man nicht alles tut. Hier gefällt es mir aber richtig gut und ich geniesse es, hier zu sein. 

Ehrlich gesagt habe ich mir da noch nicht so richtig Gedanken darüber gemacht. Ich wünsche mir nur, dass ich meine Zukunft zusammen mit meinem Freund aufbauen kann. Ich würde gerne Lehramt auf Deutsch und Bio oder Geschichte studieren, er interessiert sich für Jura. Und weil J. auch super gut Deutsch spricht überlegen wir auch in meinem Heimatland studieren zu gehen. Was danach kommt oder in ein paar Jahren weiss ich noch überhaupt nicht. "Es kommt wie es kommt, nur meistens nicht geplant."

Hier in Finnland kaufe ich meine Kleidung meist bei H&M, Gina Tricot oder Cubus, obwohl ich in den letzten Monaten wirklich wenig dazu gekauft habe. Die ganzen letzten Monate habe ich nur Leggings, dicke Strümpfe, Jeanshemden oder Wollpullover getragen. Keine Jeans, keine schicken Hemden und nichts edles. Meistens nur gechillt und lässig, was aber wahrscheinlich an dem kalten Winter liegt. In ein paar Tagen eröffnet hier in Helsinki auch der erste New Yorker Store und ich bin schon richtig gespannt, da der Laden mir in Deutschland oft auch sehr gut gefällt. 

Da Kosmetikartikel und auch Pflege hier ziemlich teuer sind, kaufe ich hier so gut wie gar nichts davon ein. Meistens schreibe ich mir eine Liste mit Cremes, Duschgel, Wimperntuschen und sonstigem Kram und warte damit, bis ich mal wieder in Deutschland bin und wenn was ganz dringendes ist, gibt es ja auch noch meine lieben Familienmitglieder zu Hause. (Neulich als die Catrice Infinite Matt aus dem Sortiment gegangen ist haben mir zum Beispiel meine Oma und mein Opa 4 Back Ups besorgt und hier her geschickt - jetzt ist mein ganzer Schrank voll damit - Danke an euch!) 
Ausserdem dachte ich immer, dass es hier in Helsinki viel weniger Auswahl an Kosmetik gibt als bei euch in Deutschland. Natürlich haben wir nicht so krass billige Marken wie Catrice und Essence, aber ich habe gestern erst eine gefüllte Wet'n Wilds Tecke entdeckt und die Eos Lipbalms, die es soweit ich weis in Deutschland nur online zu bestellen gibt. Da war ich schon etwas überrascht. "Ich habe mir aber nichts von alle dem gekauft, da mich die Produkte nicht wirklich interessieren, es ist nichts was ich nicht schon habe". 

Auf jeden Fall - und eigentlich noch unglaublich viele. Oft mache ich Fotos über ein Thema, backe fleissig nur um dann Feststellen zu müssen, dass das Wetter schlecht, die Fotos grau und Sophie schlecht gelaunt ist. Dann finde ich die Bilder schrecklich und mir fällt nichts plausibles ein um das Ganze wieder gut zumachen. Da kann es schon mal passieren dass der gemeinte Post als "Entwurf" gespeichert, aber nie veröffentlicht wird. So sind schon einige Beiträge in Vergessenheit geraten. 

Glück bedeutet für mich, mit dem Menschen zusammen sen zu dürfen, den man liebt. Das machen zu dürfen, für was man brennt oder sich frei bewegen zu dürfen. Glück bedeutet nicht unbedingt "Wunschlos glücklich zu sein" denn diese Aussage ist doch wahrscheinlich nur eine Idealvorstellung, aber Glücklich zu sein bedeutet auch zufrieden zu sein, mit sich selber oder mit seinem Leben, oder der Situation in der man sich befindet. Glück bedeutet für mich auch jeden zweiten Tag hier ein Beitrag zu veröffentlichen und eure Reaktion von euch darauf zu lesen. Oder den Schnee schmelzen sehen, weil man den Frühling erwartet oder umgekehrt die Blätter färben zu sehen, weil man sich auf den Herbst freut. Das alles ist Glück und ich kann euch nur empfehlen möglichst positiv ins Leben zu blicken. Nicht jeden morgen denken "Oh nein, schon wieder in die Schule" sondern eher glücklich darüber zu sein überhaupt etwas lernen zu dürfen. 

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