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Lieblingslinks im Januar

Heute habe ich mal einen ganz anderen Post für euch. Ich möchte euch ab jetzt gern am Anfang des Monats meine Lieblingslinks zeigen, meist wahrscheinlich von anderen Blogs. Da ich diesmal aber erst am Ende des Monats angefangen habe, einzigartige Links zu speichern, gibt es erst mal nur sechs fantastische Lieblingslinks vom Monat Januar.

Oft faszinieren mich die Posts andere Blogger so sehr, aber nach zwei bis drei Wochen vergess ich, wo ich den Blogpost gesehen habe. Das soll mir ab jetzt nicht mehr passieren, denn immer die besten Beiträge werde ich abspeichern und dann einmal im Monat hier veröffentlichen. Wenn ihr etwas ähnliches auch auf eurem Blog machen möchtet, denkt bitte immer daran, die Blogeigentümer nach den Fotos zu fragen, ihr dürft sie nicht einfach so kopieren und bei euch zeigen, dann könnten rechtliche Konsequenzen folgen. Aber die meisten Blogger sind ja wirklich nur dankbar, wenn man über Ihre Beiträge berichtet.

(Übrigens die Idee zu diesem Beitrag stammt nicht von mir, ich habe so etwas ähnliches vor ein paar Tagen auf einem anderen Blog gesehen und fand die Idee wirklich super klasse so dass ich das hier auch gern umsetzen wollte)



Oh ich habe kaum Worte für diesen absolut hammer lecker aussehenden Burger. Vor allem der marokkanische Pattie hat mich total überrascht, so etwas habe ich noch nie gesehen. Das wird unbedingt, unbedingt ausprobiert und dieses Rezept sollte sich jeder von euch abspeichern. 

Nicht nur leckeres Essen kann mich überzeugen, sondern auch Selbstgemachtes, wie diese super hübschen Anhänger, die Laura gezaubert hat. Perfekt für den Frühling, leuchtende Farben, hübsche Sprüche, das gefällt mir total gut. Da das DIY auch noch super einfach ist wollte ich es euch gerne zeigen. Ich finde diese Idee übrigens auch super als Geschenkanhänger für Ostern (oder Valentinstag, in Herzform)

Dieses Rezept habe ich nicht ausgewählt, weil ich keine Pasta kochen kann, sondern weil ich viele Jahre kein Grünkohl gegessen habe und auch nicht wüsste, wie ich ihn kombinieren kann. Grünkohl ist ja bekanntlich super gesund und zusammen mit frischen Spaghetti muss das ja einfach super gut schmecken, ich werds auf jeden Fall demnächst ausprobieren.

Ich bin wirklich ein riesiger Ikea Fan und habe auch  bei Facebook eine "Ikea Hack" Gruppe geliked, um da immer auf dem neusten Stand zu sein. Die Möbelstücke und auch die Dekoartikel von Ikea sind wirklich super schön, aber eben auch immer gleich. Dieser Hack gefällt mir besonders gut, denn durch das goldene Spray leuchtet das Licht noch viel schöner. Das macht den Lampenschirm wirklich einzigartig und auch der Kartoffeldruck am Rand ist wirklich einfach zauberhaft. 

Mein absoluter Lieblingskuchen!! Ich liebe russischen Zupfkuchen, das Internet ist voll von guten Rezepten, aber dieses hier von Steffie mit diesen wundervollen Herzchen drauf ist einfach einzigartig. Ich kann nicht ausdrücken wie Lust ich hätte in dieses Bild rein zu beißen. Arrw, lecker!

Den wundervollen Blog Kuddelmuddel habe ich diesen Monat neu entdeckt und ihr werdet ihn auch bald noch bei meiner Blogvorstellung im Februar sehen. Ein Post von den drei Mädels hat mich diesen Monat aber richtig überzeugt, das selbstgemachte Kameraband von Lulu. Diese Bänder sind super schön und verhübschen jede Kamera. Man kann sie zwar auch kaufen, aber da kosten sie richtig Geld. Wenn man mit einer Nähmaschine umgehen kann, ist das DIY von Lulu aber wirklich eine super Alternative und man hat natürlich auch viel mehr Freiheit, was die Muster und den Stoff betrifft.

Das war der erste Teil meiner Lieblingslinks, ein weiteren Teil gibt es dann im Februar.
Liebste Grüße und ein tollen Start in die neue Woche, Sophie

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Whole Grain Bagels - Gesunde Snacks

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich für meinen Teil liebe frisch gebackenes Brot. Wenn man selbst zuhause Brot macht und dann die ganze Wohnung danach riecht, einfach herrlich. Vor ein paar Wochen habe ich bei Facebook gefragt, ob ihr nicht ein paar Postvorschläge für mich habt, da ich momentan auch etwas anderes machen möchte außer Süßkram backen. Zum einen kam der Vorschlag wieder ein paar Bloggingtipps mit euch zu teilen, was ich hier mit Hilfe von Maike, Yvonne und Madline bereits getan habe und zum anderen hat eine liebe Freundin aus der Schweiz (liebe Grüße an dich Doris) nach ein paar "Znüni" Ideen gefragt. 

Das "Znüni" ist in der Schweiz ein kleiner Snack zwischen Frühstück und Mittag, also um neun und da es gesund, frisch und lecker werde sollte habe ich heute ein tolles Vollkorn-Bagel Rezept für euch, denn ihr dann nach belieben süß oder salzig belegen könnt.

Ein anderes Rezept für Abnehm-Begeisterte findet ihr hier. Meinen kalorienarmen Orangen-Cheesecake mit Zuckeralternativen. 


Die sehen übrigens nicht nur super lecker aus, sondern sind es auch wirklich. Dazu auch noch super gesund im Gegensatz zu den normalen American Bagels, die meist nur aus weißem Mehl bestehen. 

Natürlich machen sich die super hübschen Brötchen perfekt als Snack für die Lunchbox, einfach zum mitnehmen oder auch als leckeres Frühstück. Ich esse mittlerweile kein Brot mehr zum Frühstück, momentan bin ich total auf dem Müsli mit Obst-Trip, aber J liebt Vollkornbrot überalles und nimmt sich auch immer ein belegtes Brötchen mit zur Uni, perfekt also für ihn. (Er fand sie wirklich richtig lecker, das Ganze ist also auch was für die männliche Fraktion!)


Das Rezept ist auf Basis eines ganz normalen Hefeteigs. Solltet ihr da ein Rezept kennen, was bei euch besonders gut funktioniert, könnt ihr auch das benutzen. 

Für ca. 8 Bagels braucht ihr:
- 400 Gramm Dinkelvollkornmehl
- 2 EL Olivenöl
- 300 ml Wasser
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 1 TL Salz
- 1/2 TL Honig
- 1 Ei
- 10 ml Milch
- Seesam, Sonnenblumenkerne, grobe Haferflocken (perfekt auf Mohn, hatte aber leider keinen zuhause)

+ tiefe Schüssel mit 500ml Wasser

+ Frischkäse, Mozzarella, Gauda, Schinken, Paprika, Salatblätter.... alles was ihr wünscht!

1. Den Hefeteig ansetzen
400 Gramm Dinkelvollkornmehl in eine große Rührschüssel sieben (die restlichen groben Stückchen, welche im Sieb bleiben aber trotzdem mit dazu geben). Einfach damit das Mehl aufgelockert wird. Nun 300 ml Wasser auf ca 40 Grad erwärmen und dann den Honig und die Trockenhefe darin auflösen. Das Salz ebenfalls dazu geben und nun den Hefesud ins Mehl kneten. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und 30 Minuten ziehen lassen. 



2. Die Bagels backen
Nach dem die Bagels ihr Volumen verdoppelt haben, fang ihr an gleich große Kugeln aus dem Teig zu formen. Nun ein wenig platt drücken und mit einem Kochlöffelstiel ein Loch in den Bagel stanzen und durch kreisende Bewegungen bis auf eine Größe von 3-4 cm Durchmesser vergrößern. Hier ein kleiner Tipp: Macht ihr die Löcher zu klein (so wie ich am Anfang) werden diese durchs Backen wieder zusammen wachsen, also wirklich großzügig arbeiten, damit die Bagels am Schluss die richtige Form haben. Die Bagels nun nochmals zudecken und weitere 20 Minuten ruhen lassen. 

Den Ofen auf 200 Grad Ober-und Unterhitze vorheizen. Danach das Ei aufschlagen, die Milch hinzugeben, mit einem Pinsel über die Brötchen streichen und direkt mit Seesam, Sonnenblumenkernen und Haferflocken großzügig bestreuen.  Die Bagels werden nun für 16-19 Minuten auf mittlerer Schiene gebacken, bis sie außen schön kross sind. Ich lasse sie dann immer unter einem Küchentuch abkühlen, damit die Brötchen nicht austrocknen. (sie werden härter, wenn ihr sie ohne Tuch kühlen lasst)



3. Bagels belegen - Lasst euren Wünschen freien Lauf
Bagels belegt man nicht einfach nur so, wie ein stinknormales Tafelbrötchen vom Bäcker (so wie ich das hier gemacht hab!) . Hier müsst ihr hipp sein... "haha" Am besten passt  meiner Meinung nach Frischkäse, Hähnchenbrust und eingelegte Paprika, aber auch Tomate-Mozzarella mit Pesto und Pinienkernen.... oder Lachs, Rucola und Chilifrischkäse... Hach, was ist euer liebster Belag?


Jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit eurem gesunden Znüni Snack, den ihr ja schon für die nächste Arbeitswoche vorbereiten könnt. Was nehmt ihr am liebsten mit, wenn ihr unter der Woche zur Arbeit oder zu Uni geht?


Ein wundervolles Wochenende, eure Sophie

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DIY Herzenssache - Be mine Bloggintine

Das neue Jahr hat zwar erst begonnen, trotzdem steuern wir Schnurstracks auf ein neues Fest zu. Genau mitte Februar ist Valentins-Tag. Auch wenn das Fest doch sehr verpönt ist von wegen "Konsumwahnsinn" und Wirschaft-ankurbeln, widme ich dem Valentinstag doch auch ein wenig Aufmerksamkeit und sei es nur um mit meinem Schatz zusammen zu kochen, eine Flasche Wein zu trinken und jetzt kommt das Beste: Um einmal im Jahr Blumen geschenkt zu bekommen, vielleicht!

Dieses Jahr gibt es aber etwas ganz Besonders: Die liebe Laura vom Blog Himbeermarmelade hat eine tolle Blogparade zum Thema Valentinstag ins Leben gerufen und mit einigen anderen Bloggern zusammen darf auch ich ein Teil dieser Aktion sein. Ich bin wirklich wahnsinnig froh, dass sie mich gefragt hat und habe natürlich sofort eingestimmt.

Michi Love Notes | Renate Titatoni | Laura Himbeermarmelade  | Ich Charlotte Charlotten Marotten | Ronja Von Honig und Vanille | Mara Cakes&Colors| Vanessa Eatbakelove | Isy Gefühlsfreak | Sarah Twenty-Second of May  

Danke noch einmal an Laura für die tolle Organisation der Parade. Gestern hat Laura  ihren Beitrag dazu veröffentlicht und morgen Charlotte vom Blog CharlottenMarotten dran. Bitte schaut auch bei den zweien vorbei.


Und hier seht ihr auch schon, was ich zur die Valentins-Blogparade gezaubert habe. Die Idee dafür habe ich bei Pinterest gefunden, eigentlich stöbere ich dort immer für neue Postideen und vor allem wenn ich DIY ausprobieren möchte. Heute zeige ich euch wie ihr ein einfaches Valentinstags-Geschenk für eure liebsten basteln könnt.



Für das DIY braucht ihr:

- einen weißen Karton
- einen roten Farbkarton (ich habe dunkel rot genommen)
- ein paar alte Buchseiten (Zeitungsseiten sind zu dünn)
- Schere
- Linial
- Bleistift
- Radiergummi
- Herzstanze
- klebende Schaumstoffabstandshalter (1,4mm)
- Bilderrahmen

Schon mal vorweg: Mein Philosophie Lehrer würde mich jetzt wahrscheinlich töten, wenn er sehen würde, dass ich Voltaire für dieses DIY zerstöre, aber es hatte einfach so hübsche dicke Seiten *schmunzel*. Wir sollten das Buch in der 12. Klasse lesen, ich habe es aber leider nie gemacht. Hahaha, nehmt aber bitte ein Buch, was ihr wirklich nicht mehr braucht. In der Bibliothek oder auf dem Flohmarkt findet man auch immer alte Bücher für wenige Cent. 


Anleitung:

1. Mit der Stanze herzen aus dem Buch und auch aus dem roten Fotokarton ausstanzen. Je nachdem wie groß eure Stanze ist braucht ihr mehr oder weniger. Ich habe 24 Herzen gebraucht. 
Meine Stanze ist 1,5'' groß.

2. Nun müsst ihr rumprobieren, wie ihr eure Herzen ausrichtet. Auf einem A4 Blatt habe ich mich dann für 4 horizontale und 6 vertikale Herzen entschieden. 

3. Im gleichen Abstand nun einen Schaumstoffabstandshalter auf das A4 Blatt kleben, wo später auch die Mitte des Herz sein soll. (Ich habe auch ein wenig mit dem Lineal nachgemessen) Diese doppelseitig-klebenden Abstandshalter bekommt ihr in einem gut ausgestattetem Bastelgeschäft, wo auch die Fotoecken zu finden sind. 

4. Damit die Herzen besser kleben habe ich zusätzlich drei Klebeecken auf die äußeren Kanten der Herzen geklebt.  

5. In einen Bilderrahmen stecken, aufhängen und fertig!



Bilderrahmen: Toom Baumarkt (gibt den gleichen bei IKEA)
Stanze: Edelhoff und Sachs
Metalltablett: Dänisches Bettenlager
Kerzen: Ikea
Vase: ASA Home


Ich wünsche euch jetzt ganz viel Spaß beim Basteln und Beschenken eurer Liebsten. Lasst es Herzen regnen und knutscht bis ihr umfallt. Das hübsche Bildchen steht jetzt bei uns im Schlafzimmer auf der Kommode, und sieht wirklich wundervoll aus! 

Liebe Grüße Sophie Follow my blog with Bloglovin

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Gastbeitrag von Schlüsselblume "Party DIY"

Da ich ja momentan total beschäftigt bin mit meiner Bewerbungsmappe für die Uni und mein Kopf total durcheinander ist, habe ich die liebe Julia vom Blog Schlüsselblume  gebeten, mir in dieser stressigen Zeit hier auf dem Blog etwas unter die Arme zu greifen. Danke an dich Jule, dass du dir so viel Mühe gegeben hast für meine Leser.

Bitte schaut unbedingt auf ihrem Blog vorbei, sie macht wirklich tolle DIY, leckere Rezepte und dazu wahnsinnig hübsche Fotos. Aber jetzt übergebe ich das Wort an Julia. 


Hallo zusammen!
Ich glaube es ist kein Geheimnis, dass Partydeko immer schöner wird! Es gibt so tolle Farben, neue Möglichkeiten wie z.B. die Honeycombs und nicht mehr nur knallbuntes, sondern auch schlichteres wunderschönes Konfetti! Und was gibt es besseres als selbstgebastelte Deko?! Ich schweife jetzt mal kurz gedanklich zu meiner hoffentlich in ein paar Jahren stattfindenden Hochzeit ab...

Das Schwierigste ist aber oft die richtige Farbkombi herzubekommen... Man hat ein bestimmtes Motto, eine Farbe und dann findet man nicht die richtige Deko. Also selber basteln:
Ich habe mir eine kleine Möglichkeit überlegt, wie man aus wunderschönen kleinen Tortenspitzen eine Girlande machen kann. Hört sich nicht nur einfach an, sondern ist auch noch so!


Alles was ihr braucht sind:
- durchsichtiger, elastischer Faden (ich weiß leider nicht wie das genau heißt ...)
- einige Tortenspitzen in verschiedenen Farben und am besten drei unterschiedlichen Größen
- hübsches Washi-Tape
- Kleber und Schere

Und hier ist die Schritt-für-Schritt-Anleitung:


Schritt 1: Ihr fädelt den Faden durch eine Nadel, schneidet ihn aber nicht von der Rolle ab.

Schritt 2: Sucht euch eine schöne Farbkombination aus.


Schritt 3:  Nun müsst ihr die Tortenspitze in der Mitte falten.

Schritt 4: Jetzt stecht ihr mit der Nadel vier Mal durch die Tortenspitze, jeweils zwei mal an den beiden Seiten entlang der Falze, dazwischen liegt dann der Faden. Die Tortenspitze lässt sich aber noch leicht verschieben.


Schritt 5: Ihr macht das bei so vielen Tortenspitzen, bis eure Girlande lang genug ist.

Schritt 6: Ihr positioniert die Spitzen so, dass ihr dazwischen immer mal wieder ein Washi-Tape dazwischen kleben könnt.


Schritt 7: Ihr befestigt das Tape und schneidet es in eine Wimpelform.

Schritt 8: Jetzt könnt ihr auch die Tortenspitzen zusammenkleben und fertig.



Danke an Julia für dieses richtig hübsche und süße DIY. <3 

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Kalorienarmer Orange Cheesecake mit Orangen-Gelee

Endlich wird auf meinem Blog mal wieder gebacken. Lange Zeit gab es nichts Süßes, denn mein Laster Schokolade füllt schon die ganze Liste der erlaubten "Naschis". Obwohl wir versuchen ein wenig abzunehmen und gesünder zu essen, verbieten wir uns auch Süßigkeiten nicht, vor allem wenn sie nur in Maßen verspeist werden. Wir haben den sogenannten "Candy-Day" (wie es in Schweden oder Finnland oft die Norm ist) wieder angeschafft, also gibt es immer Samstags nach dem Abendessen eine kleine Menge Süßes. Jami greift dann zu Gummibärchen und bei mir? Natürlich Schokolade!

Heute habe ich aber mal gebacken, es gab Orangen Cheesecake mit Orangen-Gelee und Mandeln.



Ihr fragt euch jetzt wahrscheinlich warum Sie dann wieder backt? Erstens möchte ich natürlich meine lieben, netten Leser, die vor allem wegen dem Backen und Kochen hier sind nicht komplett vertreiben und zweitens habe ich eine super Möglichkeit bekommen, ein wenig mit Zuckeralternativen herum zu experimentieren. 

Vor ca zwei Wochen schrieb mich Kirsten von Nu3 an, ob ich nicht auf meinem Blog ein wenig mit Zuckeralternativen (wie Stevia, Süßstoff...) aus ihrem Shop herum experimentieren möchte. Das Angebot konnte ich natürlich nicht ausschlagen, und so bekam ich ein paar Tage später ein kleines Päckchen mit meinen ausgesuchten Produkten zu geschickt. 

Hierbei ist wirklich zu beachten: Süßstoff bedeutet nicht gleich  Freischein "Ich schlag jetzt richtig zu, der Kuchen hat ja eh kaum Kalorien" Übermäßiger Verzehr kann schnell zu Übelkeit und Durchfall führen, ihr solltet demnach nicht komplett übertreiben und den ganzen Kristallzucker mit Süßstoff austauschen. Bei meinem Rezept habe ich die Mengen an Zucker  zum Teil mit kalorienärmeren Alternativen ersetzt. Ihr solltet euch bewusst sein, dass Zucker und auch Süßstoff in kleinen Mengen vollkommen okay und gut ist (da sie natürlich glücklich machen, die bösen Kohlenhydrate), aber auch zu viel kalorienarmer Süßstoff ist definitiv nicht gesund. 

Mit Stevia habe ich bereits letzes Jahr gebacken, also habe ich mich diesmal für Erythrit und Kokosblütenzucker entschieden. Die genauen Mengenangaben für dieses Rezept erfahrt ihr unten.

Wenn bei euch auch noch etwas Saft übrig bleibt: Perfekte Vitaminbombe zum Frühstück!

Ich seh schon ganz genau, wie euch vor dem Computer gerade die Sabber aus dem Mundwinkel läuft, also will ich euch gar nicht länger auf die Folter spannen, kommen wir zum super leckeren Rezept! (Übrigens leider nichts für den Heißhunger, da der Kuchen mindestens drei Stunden kalt stehen muss xD)

Für den Boden braucht ihr (22cm Springform):
50 Gramm zarte Haferflocken
50 Gramm kernige Haferflocken
30 Gramm geschmolzene Butter
20 Gramm Mandelmehl
10 Gramm Kokosblütenzucker (zum Beispiel hier*)
30 Gramm Xucker Süßstoff Erythrit (zum Beispiel hier*)

oder ihr ersetzt beide Zuckeralternativen mit 10 Gramm Braunem- und 20 Gramm Kristallzucker

1. Alle Zutaten zu einem klebrigen Keksteig vermengen, in einer Springform festdrücken und im vorgeheizten Backofen bei 185 Grad Ober-und Unterhitze für 15-18 Minuten backen. Danach den Boden komplett auskühlen lassen.

Für die Cheesecakecreme braucht ihr (22 cm Springform):
500 Gramm Quark (0,2 % Fett Milbona "der Leichte")
200 Gramm Saure Sahne (10 % Fett)
1 reife Bio Orange
1 Vanilleschote
100 Gramm Sukrin Melis (Puderzucker aus Erythrit zum Beispiel hier*)
6 Blätter Gelatine

2. In einer großen Rührschüssel werden nun Quark, die Saure Sahne und das Mark einer Vanilleschote mit einem Handmixer verrührt.
3. Von einer Bioorange wird die Schale fein abgerieben und danach der Saft ausgepresst. Beides wird zur Creme-Mischung dazu gegeben. Mögt ihr etwas mehr Geschmack könnt ihr auch das Fruchtfleisch, was sich durch das Auspressen von der Orange gelöst hat, ebenfalls mit dazu geben. (Das war wirklich super lecker!)
4. Die Gelatine in kaltem Wasser fünf Minuten einweichen, danach in einem kleinen Schuss heißem Wasser auflösen und unter ständigem Rühren ebenfalls zur Quarkcreme hinzugeben.
5. Ganz zum Schluss mit einem Sieb die Puderzucker-Alternative einsieben, nochmals kurz mixen und dann über den ausgekühlten Keksboden schütten.
6. Den Käsekuchen nun für mindestens 3 Stunden kaltstellen. Ich hatte ihn aber über Nacht stehen, damit der Geschmack komplett durchzieht und die Gelatine richtig hart wird.

Für das Orangengelee + Dekoration braucht ihr:
1 reife Orange
2 EL Gelierzucker
10 Gramm Mandelsplitter
wenige Minzblätter

7. Die Orange halbieren, eine Hälfte auspressen und die andere Hälfte in sehr, sehr dünne Scheibchen schneiden. Den Saft der Orange in einem kleinen Topf erhitzen und den Gelierzucker hinzu geben.
8. Wenn das Gelee ein wenig abgekühlt und eingedickt ist könnt ihr euren Cheesecake auch schon dekorieren. Dafür habe ich die Orangenscheiben und die Mandeln hübsch auf dem Kuchen verteilt und zum Schluss das Gelee über den Kuchen gegossen und mit wenigen Minzblättern verziert.


Als ich letztes Jahr mit Stevia herum probiert habe ist mir eines stark aufgefallen: Stevia hat einen so starken Eigengeschmack, dass man es allein definitiv nicht als Zucker-komplett Ersatz benutzen kann. Ich war besonders auf den Geschmack des Kokosblütenszuckers gespannt. Als ich ihn dann in den Händen hielt war ich wirklich überrascht. Der Zucker sieht ähnlich wie brauner Zucker aus, ist etwas feiner und riecht stark nach Karamel. Aus diesem Grund fand ich diese Art Alternative auch super im Cheesecake Boden, denn dort hat er wirklich super rein gepasst. 

Das andere Produkt mit Erythrit hat dagegen keinen Geschmack, wird aber etwas bitter, wenn man zu viel benutzt. Als der Kuchen dann fertig war, hat niemand von meinen Testessern einen Unterschied zu anderen Cheesecakes geschmeckt, wenn man auf die Dosierung achtet, sollten euch da definitiv keine negativen Geschmacksüberraschungen erwarten. 
Auf der Seite von Nu3 steht, das Erythrit nicht mehr als 25 % in einer Spreise vorhanden sein soll. Wegen dem Geschmack und der Verträglichkeit. 


Ich habe ein wenig gerechnet, um mal genauer zu sehen, wie sich jetzt die Kalorienzahl bei einem Stück Kuchen ändert, wenn man ihn genau so mit normalem Zucker, oder eben wie ich mit den kalorienärmeren Zuckeralternativen macht. Für mich ist übrigens die Kalorienzahl überhaupt nicht ausschlaggebend. Ich versuche gesund und ausgewogen zu essen, weniger Zucker zu mir zu nehmen und viel Eiweißhaltige Produkte zu essen. Wir essen gern Pilze, Hähnchenfleisch, Reis, Kartoffeln, Bohnen in jeglicher Art, Spinat und vor allem Allgemein viel Gemüse. 

Der ganze Kuchen so wie ich ihn gemacht habe, also in einer 22er Springform hat grob gerechnet 1680 Kalorien. Mit ganz normalem weißen Zucker wären wir bei ungefähr 2200 Kalorien. (Ich übernehme keine Garantie für diese Rechnung, es wurden nur die Mengenangaben ca zusammen addiert, ich kann aber natürlich etwas vergessen haben) 
Wenn man acht gleichmässige Stücken daraus macht wären dass dann 210 Kalorien mit Süßstoff und 275 Kalorien mit herkömmlichen Zucker, was im Vergleich zu anderen Käsekuchen trotzdem sehr wenig ist. 


Nochmal ein großes Dankeschön an Nu3 für diese nette Zusammenarbeit, ich werde fleißig weitere Rezepte ausprobieren.


Bezugsquellen: Zuckeralternativen*
Flasche: Ikea
Teller: Ikea
Rührschüssel: Ib Laurensen

*Die Produkte von Nu3 wurden mit unverbindlich zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim nach Backen. Ich finde schon allein die Farben des Cheesecakes machen richtig Lust auf Frühling. Und egal ob mit der ohne Zucker, lecker schmecken tut es hundertprozentig. Jummy! Ab und zu schlemmen ist definitiv gesund!

Liebste Grüße Sophie 

PS.: Was ist eure Lieblings-Cheesecake Sorte? Und mögt ihr ihn lieber gebacken mit Eiern oder so in dieser frischen Variante? 

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Tipps zum Bloggen - Community Special

Als ich vor ca zwei Monaten hier auf meinem Blog ein paar Tipps und Tricks zum Bloggen mit euch geteilt habe, kam eurer Seits hauptsächlich gutes Feedback und da auch bei Facebook einige nach einem neuen Beitrag in dieser Art gefragt haben, gibt es heute einen ganz besonderen Artikel für euch. Um das ganze nicht nur aus meiner Sicht zu schildern, habe ich drei nette Bloggerinen gebeten mir ein paar Fragen zum Thema Fotografieren, Werbung, HTML und Sponsoring zu beantworten.

Das hier sind übrigens die hübschen drei Mädels, die  mich bei diesem Beitrag unterstützt haben. Madline von Froschgrün, Maike von Ekiem und Yvonne von Puppenzimmer. Danke noch einmal an euch drei, ohne euch hätte ich den Beitrag ja nie umsetzen können. Es handelt sich um ein Interview, was hoffentlich vielen "Blogneulingen" auf die Beine hilft und ungewisse Fragen beantwortet.




1. Was würdest du Bloganfängern raten, die erst heute damit anfangen möchten?

Yvonne: Auf jeden Fall einfach auch immer am Ball bleiben, auch wenn Leserzahlen anfangs frustrieren. Sowas muss sich über die Zeit entwickeln. Immer aktiv auf anderen Blogs kommentieren und teilhaben. Nur so werden auch andere Blogger auf Dich aufmerksam. Hilfreich sind auch immer Wettbewerbe (Foto, Food etc.) oder Blogvorstellungen. Auch hier bekommt man meist zumindest immer eine Verlinkung und andere Blogger werden so auf einen aufmerksam.

Madline: Wichtig ist vor allem, dass du Spaß am Bloggen hast, und nicht nur damit beginnst, weil du dir beispielsweise PR-Samples erhoffst. 

Maike: Ich würde Ihnen raten, sich darüber Gedanken zu machen, warum sie bloggen wollen. Einfach nur aus Spaß? Dann immer drauf los!  Ihr wollt versuchen erfolgreich zu werden? Dann sucht euch eine Nische, und zeigt Leidenschaft! Denn auch der Spaß soll da nicht fehlen.


2. Was bringt dich dazu, auf einem Blog länger zu verweilen und ihn vielleicht sogar zu abonnieren?

Maike: Bei mir muss anfangs immer ein Eyecatcher da sein. Sei es ein toller Header oder tolle Bilder. Auch das Design kann mich schnell fangen. Aber natürlich ist das nicht das einzige - guter Content, wie sinnvolle Tipps und nützliche Tutorials schau ich mir auch immer sehr gerne an.

Madline: Für mich persönlich ist es wichtig, dass der Blog eine gewisse Persönlichkeit aufweist und ich das Gefühl habe, dem Autor vertrauen zu können. 


3. HTML-Codes & CSS, wie hast du gelernt damit umzugehen? Machst du alles selbst oder wie programmiert und gestaltest du deine Seite?

Madline: Zunächst einmal sollte man unbedingt die Scheu vor den zunächst diffus wirkenden Zeichen und Wörtern ablegen. Nur Mut! Lege dir am besten einen Testblog an, um dich etwas auszuprobieren. Ich bin auch nach all den Jahren kein Profi, aber versuche mir immer zunächst selbst zu helfen. Im Internet gibt es hierfür auch sehr nützliche Seiten, wie Copypastelove oder Websites mit Layout-Vorlagen. Aus meiner Sicht spricht auch nichts dagegen, Geld für ein Blogdesign und den passenden Code auszugeben, denn das Design ist für den ersten Eindruck sehr entscheidend und quasi dein Aushängeschild. Für den Kauf von Grafiken kann ich Etsy  empfehlen!



5. Gesponserte Beiträge, wie stehst du dazu? Wie kommt man an solche Angebote?

Yvonne: Solche Angebote landen irgendwann automatisch und täglich im E-Mailpostfach. Man sollte hier einfach für sich selbst abwägen was zu einem und dem Blog passt. Grundsätzlich finde ich solche Angebote nicht verwerflich.

Madline: Ich habe kein Problem mit gesponserten Beiträgen, solang sie thematisch zum Gesamtpaket des Blogs passen und entsprechend gekennzeichnet sind. Nur dann kann ich Vertrauen zum Autor aufbauen. Transparenz sowie Authentizität haben für mich dabei einen hohen Stellenwert! Hierfür gibt es verschiedene Agenturen wie Hallimash oder Sponsored Posts. Kläre vor einer Kooperation unbedingt die Bedingungen ab und verkaufe dich nicht unter deinem Wert!


Maike: Gesponserte Beiträge finde ich an sich okay, aber auch nur in der Form, wenn die eigene Meinung wieder gegeben wird, nichts ohne Grund in den Himmel gelobt wird und auch einen Mehrwert für den Leser hat. Sowas ist für mich sehr wichtig, und meine Agenturen, mit denen ich zusammen arbeite wissen das auch zu schätzen.


6. Wurdet ihr gepushed, oder kam der Erfolg von ganz allein?

Yvonne: Natürlich wird man in all den Jahren mal von verschiedenen Seiten gepusht. Ob das nun eine Verlinkung bei einem großen Blog ist oder auch auf einer Facebookseite von einer großen Firma. Letztendlich muss das aber allein und von der anderen Seite aus passieren, es bringt nichts bei großen Bloggern zu betteln (Bsp. Würdest Du mich mal auf Deinem Blog vorstellen? Wollen wir uns gegenseitig verlinken?). Sowas nervt eher und bekommt meist keinerlei Aufmerksamkeit.


7. Sollte man dafür bezahlen um Werbung für den eigenen Blog schalten, oder wie werde ich bekannt?

Maike: Ich finde man sollte als Blogger nicht das Ziel haben „bekannt zu werden“. Man sollte seine Leidenschaft ausleben und mit anderen teilen. Aber um erst mal einen guten Start zu bekommen empfehle ich andere Blogs zu besuchen und Kommentare zu hinterlassen und sich auch den Content von anderen Bloggern ansehen.

Madline: Ich bin mir sicher, dass es für Neulinge schwer ist, eine Leserschaft aufzubauen, denn Blogs gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Daher ist es wichtig, dass sich dein Blog von anderen abhebt! Dies ist sowohl möglich über ein ansprechendes Design, als auch über qualitativ hochwertige Beiträge mit einem Mehrwert für die Leser. Für mich ist es wichtig, dass ich merke, dass in den Beiträgen Liebe und Leidenschaft steckt! An Bekanntheit kann man gewinnen, wenn man diverse Soziale Medien nutzt. Auf Facebook gibt es beispielsweise verschiedene Blogger-Gruppen, um seine Beiträge zu teilen: werde Leser -bekomme Leser , The Blogger Lounge  oder Bloggen - eine Leidenschaft x3. Nützlich ist es auch, sich mit anderen Bloggern zu vernetzen, zum Beispiel im Rahmen gemeinsamer Blog-Veranstaltungen/Blog-Paraden oder eines Banner-/Linktauschs. Nützlich ist hier die Facebook-Gruppe Blogger Netzwerk.  Ohne Frage ziehen auch attraktive Gewinnspiele neue Leser an. Auch wenn diese Methode etwas umstritten ist, verschafft sie deinem Blog Aufmerksamkeit.




8. Die Datenschutz Frage: Wie weit sollte man Informationen preisgeben?

Yvonne: Ganz klar. Sobald man einen Blog öffentlich stellt gilt die Impressumspflicht. Da gehört nun mal die Anschrift und auch die Telefon Nummer rein. Dessen sollte sich jeder bewusst sein.


9. Schreiben oder Fotografieren, was ist wichtiger? Was macht dir mehr Spaß und ist ausschlaggebend an Blogs, die du neu entdeckst?

Maike: Wie oben schon geschrieben ist es beides: aber zu 1/3 Schreiben und zum 2/3 fotografieren - das liegt aber auch nur daran, dass ich persönlich das Zweitere interessanter finde. 

Yvonne:Die Fotografie ist mir persönlich wichtiger und fällt mir auch einfacher. Ich selbst tu mir oft auch unheimlich schwer beim Texte schreiben. Liegt vielleicht auch daran, dass ich 8 Stunden im Anwaltsbüro sitze und nur Bürodeutsch vor mir habe... Mich wundert es teilweise schon, dass ich Blogbeiträge nicht mit "Sehr geehrte Damen und Herren" beginne :) Trotzdem ist es wichtig, dass ein Beitrag nicht nur aus Bild besteht. Ich finde eine gute Mischung macht's aus!

Madline:  Ich mag am liebsten solche Beiträge, die eine gute Balance zwischen Text und Bildern finden. Daher ist für mich beides sehr wichtig! Ich persönliche habe am Fotografieren mehr Freude. 

Noch einmal herzlichen Dank für eure Hilfe und Mühe! Ich finde der Beitrag ist wirklich toll geworden und wird bestimmt einigen ein wenig die Augen öffnen oder bei Entscheidungen helfen. Auch ich konnte Einiges dazu lernen!

Wundert euch bitte nicht, ich habe einige Fragen raus genommen, die nicht ganz so spannend für andere sein werden (außerdem war es so viel Text) :) 


Habt ganz viel Spaß beim Lesern, Liebste Grüße Sophie

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Einfaches Smoothie Rezept

Heute habe ich nur ein ganz kleinen Post für euch und auch viel weniger Bilder als normalerweise. Warum das alles schief gegangen ist seht ihr ja auf dem Foto unten. In letzer Zeit mache ich mir sehr oft und sehr gerne so einen fruchtigen Drink, vor allem als Mahlzeiten Ersatz zum Mittag oder als Snack Zwischendurch. Am Besten auch als Powerfrühstück. Super lecker sag ich euch!

Der Grund warum es nur zwei Fotos gibt? Ihr seht es, das Glas ist umgefallen und das ganze Set war daraufhin rot. Na toll!

Zutaten für zwei Smoothies: 1 Banane, Tiefkühl Waldbeeren, 3 EL Naturjoghurt, Minze, eine halbe Grapefruit, ein paar Erdbeeren, einen Schuss Orangensaft/Wasser

Alles in einen Blender und fertig. Viel Spaß beim Ausprobieren. 



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