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Meine Tipps für einen erfolgreichen Blog

Tipps um seinen Blog erfolgreicher zu machen gibt es hier im Internet zur Genüge. Viele von euch haben aber gerade angefangen zu bloggen oder kommen einfach nicht weiter, also möchte ich heute ein paar persönliche Tips mit euch teilen. Um das ganze mal vorweg zu nehmen: Also ich weiss, dass mein Blog nicht "erfolgreich" ist - also natürlich gibt es Blogs die zehntausende Leser haben - aber darauf kommt es heute gar nicht an. Ich verbinde "erfolgreich" jetzt erst mal mit zufrieden und glücklich sein über seinen eigenen Blog. Mit der Leserzahl zufrieden zu sein und sich selbst dabei total wohl zu fühlen.

Bevor ich aber anfange: Wann habe ich mich eigentlich das letzte mal bei euch bedankt? Wahrscheinlich schon etwas länger her: Deshalb möchte ich es jetzt gerne loswerden: Danke, Danke, Danke an jeden einzelnen von euch. Jeder, der fast täglich hier auf meinem Blog vorbei schaut und diejenigen, die ständig nette Kommentare unter meinen Blogbeiträgen schreiben. Ohne euch wäre mein Blog ganz sicher nicht das, was er mittlerweile ist. Mir macht das Bloggen jetzt gerade wieder unfassbar viel Spaß und das ist auf jeden Fall auch wegen euch so!

Die Fotos sind übrigens noch aus Helsinki - also nicht wundern!


Liebe, Leidenschaft und Hingabe
Ich weis das mag jetzt unheimlich abgedroschen klingen und wahrscheinlich habt ihr dass auch schon tausendfach gehört, aber trotzdem: Überlegt ihr wirklich, mit einem neuen Blog an zu fangen, wollt ihr etwas verändern? Macht alles mit einer großen Portion Liebe und Leidenschaft und vor allem Hingabe. Natürlich werdet ihr ab und zu mal nicht die beste Laune haben und manchmal wird euch auf der Spaß vergehen, aber wenn ihr etwas erreichen möchtet, versucht viel in euren Blog hinein zu stecken und ihn nicht als "Geldquelle" und "Aufmerksamkeitsquelle" zu sehen. Seht euren Blog als eine Art Tagebuch, mit dem ihr Erfahrungen und Geschichten teilt und schmückt ihn aus mit Gefühlen, Bildern und Herzblut.

Jeder Leser, jeder Kommentar zählt
Es gibt viele junge Mädchen und Jungs da draußen, die andere Blogger mit Nachrichten zu spamen nur um mehr Klicks zu bekommen - haltet euch davon bitte fern! Es gibt nichts schlimmeres als 100 nervige Kommentare von wegen "Hei, wenn du meinen letzten Post kommentierst, schreibe ich auf deine letzten 3 zurück!" wirklich, das ist einfach nur unfassbar nervig! Wenn du deinen Blog einzigartig machst und dich viel damit beschäftigst, wird man automatisch auf dich aufmerksam. Vor allem am Anfang ist wichtig: Jeder Kommentar ist wichtig und jeder neue Leser zeigt dir, dass das was du tust, gut so ist. Versucht wirklich auf jeden geschriebenen Kommentar zu antworten und besucht die eigenen Seiten eurer Leser. So schafft ihr eine Verbindung und auf jeden Fall Sympatie.
Gut zu wissen: Jeder individuelle Kommentar ist ein "Backlink" - also eine Art Empfehlung für euren Blog und verbessert euer Ranking bei Google. Aber Achtung, wenn ihr andere Blogs zu spamt und immer wieder die gleichen Nachrichten verschickt, wirkt sich das eher negativ auf euer Ranking aus.



Biete dich auf vielen Plattformen an
Natürlich habt ihr euren Blog, aber genau so wichtig ist es auch auf anderen Plattformen, wie Facebook, Twitter, Instagram oder Pinterest vertreten zu sein. Eure Leser wollen bestimmt gerne mehr über euch erfahren und sind stets interessiert an zusätzlichen Beiträgen aus eurem Leben. Instagram ist wirklich toll um mit Anderen in Kontakt zu treten und auch privatere Fotos zu teilen. (Ich heiße @sophiekunterbunt bei Facebook und auch bei Instagram) 

Fotos zur Abwechslung
Gute Texte, eine ordentliche Rechtschreibung und eine passende Wortwahl (ich weis bei mir noch Verbesserungs fähig...) sind unfassbar wichtig, aber was mindestens genau so viel Aufmerksamkeit verdient sind Fotos. Wenn ihr eure Leser fesseln möchtet, bindet harmonische Fotos in die Beiträge ein. Wir Menschen merken uns Dinge am Besten, wenn wir sie mit mehreren Sinnen wahrnehmen. Also wir lesen die Texte, aber für unser Gehirn ist dier Verknüpfung vom Text und Bild wirklich wichtig. Ich persönlich kann sagen: Blogs, bei denen nur Texte geschrieben werden fesseln mich überhaupt nicht und überzeugen mich fast nie zum Bleiben. Wenn ihr noch nicht so viel Erfahrung beim Thema fotografieren habt, schaut euch einfach im Netz um. Ihr braucht keine Spiegelreflex. Um Ausdrucksstarke Bilder zu machen braucht ihr nur ein Auge für besondere Momente und auch eine Handykamera kann solche Augenblicke einfangen. Probiert's einfach aus. 

Das Layout - der erste Eindruck!
Du möchtest einen Blog gründen, hast keine Ahnung was HTML oder CSS überhaupt ist? Überhaupt nicht schlimm! Der erste Eindruck - also dein Layout der Seite ist unfassbar wichtig, aber um ein schönes, zu dir passendes Layout zu gestalten, musst du kein Computer Profi sein. Wenn ich jetzt an meine Anfangszeiten zurück denke - haha leider habe ich keine alten Designs mehr auf dem Laptop sonst würde ich sie jetzt zeigen! Also was ich damit sagen will, es ist total normal dass euer erstes, zweites, drittes oder zehntes Blogdesign nicht perfekt aussieht, aber es sollte zu euch passen, nicht zu extrem vom Inhalt ablenken und individuell gestaltet sein. Blogger bietet eine große Auswahl an vorgefertigten Themes an, die ihr dann selbst noch abändern könnt. So könnt ihr euch langsam an diese ganze Layout Problematik herantasten. Viel Spaß beim Ausprobieren. 




Kontakt zu anderen Bloggern
Gastartikel, Bannertausch, Kommentare... vieles mehr. Es gibt hunderte Wege um mit anderen Bloggern in Kontakt zu treten. Was bei mir am Anfang wirklich wunder gewirkt hat: Als ich zum Beispiel viel Schulstress hatte und so nicht zum bloggen kam, habe ich berühmte Blogger gefragt, ob sie bei mir einen Gastbeitrag schreiben würden. Die meisten machen das wirklich sehr gern, so hat hat man die Möglichkeit wirklich viele neue Leser dazu zu gewinnen, da der Blogger den Gastartikel auch meist auf  seinem Blog teilt. Eine tolle Möglichkeit ist es auch, gegenseitig kleine Blogbanner zu tauschen (siehe meine rechte Sidebar) Jedes Banner von euch auf anderen Seiten (so lange sie mit eurem Link verknüpft sind) bedeuten für euch wieder Backlinks - hat also nur Vorteile für euch.

Pläne, Inspirationen, Ziele und so weiter...
Ziele setzten ist total wichtig. Keine Ziele, die du sowieso nicht erreichen kannst, sondern Persönliche, die ihr wirklich umsetzten könnt. Schmiedet Pläne um eure Ziele zu erreichen - ein Blogbuch/Notizbuch ist einfach praktisch. Ich habe immer mein kleines Paperblanks Heftchen bei mir, in das ich dann egal wo ich bin neue Ideen und Gedanken hineinschreiben kann. Ob ich in der U-Bahn sitze, draußen Spazieren gehe, Arbeiten bin oder vor dem Laptop sitze - Inspirationen warten überall. Wichtig ist nur, dass du dir Gedanken machst, neue Ideen sammelst und dir überlegst, wie du sie am besten umsetzt. Inspirationen sammeln, Pläne schmieden und so seine Ziele erreichen. 



Bevor ich jetzt aber einen tollen Film mit meinem Freund anschauen werde, interessiert mich noch eines von euch: Wer von euch ist denn schon seit Anfang an dabei? Und wer kennt vielleicht auch meinen (absolut peinlichen) ersten Blog sophies-beauty-fashion?

Wenn ihr noch nicht so lange Leser seit, wann seit ihr denn dazu gekommen und warum? Was hat euch überzeugt?


Ich freue mich wie immer über eure super netten Kommentare. Alles Liebe eure Sophie

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Tomaten-Feta Quiche (mein Praktikum) und Degustabox

Ich stecke mitten im Praktikum und es macht wirklich richtig, richtig Spaß. Es ist total Abwechlungsreich, ich lerne eine Menge dazu was Kameratechnik, Bildbearbeitung und Fotografieren angeht, habe aber trotzdem die Möglichkeit auch Tagsüber etwas für meinen Blog zu machen - ist ja immerhin die beste Übung. 

Gestern habe ich im Studio zwei Stunden lang diese kleinen Pies fotografiert. Hier habe ich total viel Ausrüstung, die ich benutzen kann, eine viel bessere Kamera und dazu habe ich stets Hilfe, falls ich mal nicht mehr weiter weiss. Ein paar erste Fotos aus meinem Praktikum möchte ich euch heute gerne zeigen.


Durch mein Praktikum bei Manuel Krug (hier könnt ihr mal schauen, wenn euch Fotos von ihm interessieren) habe ich mich jetzt an Lightroom herangetastet. Das Programm hat mich schon lange interessiert, aber ob es wirklich nötig für mich ist, wusste ich bis jetzt nicht. Ich habe mir Lightroom jetzt erst mal als Testversion runtergeladen, werde es aber danach auf jeden Fall kaufen, es vereinfacht die Übersicht über die ganzen tausend Fotos enorm und die Bearbeitung ist einfach und für mich sogar besser als bei Photoshop. 



Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Bearbeitungsphase. Es macht wirklich Spaß an den verschiedenen Einstellungen herum zu spielen und zu schauen wie sich das Foto dann verändert. Rückgängig kann man alles ganz einfach machen, also kann man hier wirklich grenzenlos testen.


Die ersten paar Tage meines Praktikums verbrachten wir bei Ikea. (Was für eine Strafe, was für eine Arbeit, haha) Manuel ist gerade erst in ein Studio eingezogen und wollte sich dann eine kleine Kücheninsel auf Rädern bauen. Also waren wir ein paar Tage damit beschäftigt die Ikea Küchenmodule zusammen zu bauen, jetzt sieht aber alles richtig super aus! 

Rezept für 5 kleine Quiche - oder eine große
Teig: 50 Gramm Butter, 1 El Olivenöl, 300 Gramm Mehl, 1TL Salz

für die Füllung: 
3 Eier
100 Gramm Quark
1/2 Packung Fetakäse
50 Gramm geriebenen Käse
1 Hand voll Tomaten in verschiedenen Farben
1 Paprika
1 Frühlingszwiebel
2 Knoblauch Zehen
1 TL Rosmarin
1 Bund Petersilie
Salz und Pfeffer
wenig Sesam zum Bestreuen


❶ Die Zutaten für den Teig verkneten, zu einem Ziegel flach drücken, in Plastikfolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen. 


❷ Die Tomaten und die Frühlingszwiebel in kleine Scheiben schneiden, die Paprika und den Feta würfeln und die Petersilie hacken. In einer Rührschüssel werden nun alle Zutaten zu einem dicken Brei vermengt. 



❸ Den Teig aus der Kühlung nehmen, ungefähr 0,5 Zentimeter dick ausrollen und in eine eingefette und gemehlte Quicheform legen. Nun mit dem Käse-Quark Brei auffüllen und im Backofen (Ober-und Unterhitze) für 17-20 Minuten backen lassen. Wenn ihr nur eine große Quiche aus den Zutaten zubereitet habt, beträgt die Backzeit ca 35-40 Minuten. 


Ihr könnt die leckere Pie warm oder kalt servieren, schmeckt beides sehr gut!



Die hübsche Pfeffermühle von Kotanyi war diesen Monat übrigen in der Degustabox* enthalten. Wie ihr ja bereits wisst, darf ich diese Foodbox mittlerweile regelmäßig testen und bekomme so Anfang jeden Monat neue, tolle Produkte zugeschickt, die ich mir so wahrscheinlich im Laden nicht gekauft hätte. Die Degustabox* ist eine Überraschungsbox, die ihr im Abo für 14,99 Euro monatlich abschließen könnt. Darauf hin bekommt ihr alle 30 Tage eine Kiste mit 10-15 Produkten zugeschickt, die entweder neu auf dem Markt sind, oder erst noch erscheinen. Mehr Informationen könnt ihr aber hier auf der Degustapage, oder hier auf der Facebookseite nachlesen.

Bis jetzt war die Boxen wirklich sehr Abwechslungsreich. Letzten Monat gab es viel Süßes, diesmal waren auch wieder einige salzige Produkte (auch eine große leckere Salami, die aber meine Mutter schon längst aufgegessen hatte) enthalten, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Der Wert der Box liegt wie jeden Monat deutlich über dem Einkaufspreis der Produkte im Supermarkt - ihr macht damit auf jeden Fall kein Verlust.

*Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. Ich bin nicht verpflichtet darüber zu berichten und bekomme auch kein Geld, falls ihr die Box abonnieren würdet. 


Hier noch ein kleiner Blick hinter die Kulissen - so sah das "Set" also aus. Wie ihr seht habe ich hier wirklich alle möglichen Gadgets, die ich verwenden kann um "das perfekte Foto" zu machen - mal schauen wie sich das so entwickelt. Hier auf sophiekunterbunt werde ich euch aber auf jeden Fall über den Verlauf meines Praktikums auf dem laufenden halten.

Ich wünsche euch allen einen tollen Freitag, bis die Tage eure Sophie

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Roomtour - erste Bilder

Heute möchte ich euch endlich die ersten Bilder unserer eigenen Wohnung zeigen. Es ist immer noch nicht alles fertig, die Bilder des 3. Zimmers zeige ich euch dann zu einem späteren Zeitpunkt, es steht nämlich immer noch voll von Umzugskisten und ist momentan eher das Wäscheständer Zimmer. 

Wenn man sich jetzt die Bilder so anschaut - ich hätte nicht gedacht dass wir doch so schnell und auch eine so hübsche Wohnung finden würden. Der Berliner Wohnungsmarkt ist wirklich nicht so einfach. Jeden Tag werden mehrere hunderte Inserate eingestellt, aber oft sind die Wohnungen so schnell weg, dass du vor allem als nicht Berliner kaum Chancen hast. 

Im September waren wir dann eine Woche in Berlin um uns Wohnungen an zu schauen - davor haben wir mit ca. 16 Maklern einen Termin vereinbart. Zu richtigen Besichtigungen kam es aber nicht mal bei der Hälfte. Oft waren die Wohnungen schon vermietet, aber die Besichtigung nicht abgesagt, so dass bis zu 30 Personen vor der Immobilie warteten ohne dass dann jemand kam. Oder der Makler sagte den Termin erst fünf Minuten vor der verabredeten Zeit ab. Puuh, so dramatisch hätten wir uns das ganze wirklich nicht vor gestellt. 


Wir ihr schon hier auf dem ersten Bild erkennen könnt, hat es uns die Serie "Hemnes" ganz schön angetan. Die Möbel sind nicht die billigsten bei Ikea, aber von der Qualität und vor allem vom optischen Eindruck wirklich toll! In die Bettwäsche habe ich mich auf direkt verliebt! 


Es gibt wirklich viele verschiedene Wohnungsmarkt Seiten im Web. Da die Übersicht zu behalten ist wirklich schwierig. Oft sind die Wohnung auf verschiedenen Seiten unterschiedlich Inseriert, die Kontaktpersonen nicht zu erreichen oder die Wohnung erst zu viel späterem Zeitpunkt bezugsfertig. 


Wenn ihr wie wir aber total hilflos seit (vor allem wenn man nicht in der gleichen Stadt wohnt, in der man eine neue Bleibe sucht) bieten Portale wie Immowelt eine gute Hilfe. Seriöse Makler sind wirklich wichtig, sonst ärgert man sich tierisch, wenn bei den vereinbarten Terminen niemand erscheint und ihr auf dem Bürgersteig sitzen gelassen werdet. Sucht man eine Wohnung in einer so großen Stadt wie Berlin finden sich im Netz natürlich tausende Inserate. Bei immowelt kann man seine Suche aber sehr stark eingrenzen (Balkon, Einbauküche, Preis, Wohnfläche, Heizsystem und vieles mehr) was das Ganze um einiges vereinfacht. So lassen sich  böse Überraschungen bei der Besichtigung vermeiden.



Obwohl wir wie schon oben erwähnt, noch nicht komplett fertig sind, hat sich doch schon einiges getan in unseren vier Wänden. Ikea war wie unser 2. Zuhause und da wir kein Auto haben mussten wir natürlich auch oft hinfahren, da wir nicht alles auf einmal mit der S-Bahn und zu Fuß transportieren können. Ikea ist gerade für junge Leute wirklich die perfekte Anlaufstelle. Nicht nur wirklich preiswert sondern auch wahnsinnig modern, stilgerecht und abwechslungsreich. Auch alle Accessoires, wie Geschirr, Sofakissen, Kerzen, Deko und vieles mehr findet man natürlich in allen Formen und Farben - hier ist für jeden das passende!

Diese hübschen Kerzenständer habe ich übrigens auf dem Flohmarkt gekauft. Nichts davon kostete mehr als 1 Euro, so lässt sich absolut hübsche und preiswerte Deko kaufen. Ein paar tolle Adressen habe ich euch hier vorgestellt, schaut dort unbedingt mal nach.

Kerzenständer: Flohmarkt | grauer Teelichthalter: H&M | Tischlampe, Duftkerzen: Ikea  |  Metalltablett: Dänisches Bettenlager  |  Sofakissen: Ikea   |  Wandgarderobe: Amazon  |  Tisch: Dänisches Bettenlager  |  Tischläufer: Hemtex  |  Bettwäsche: Ikea  |  Etagere: Flohmarkt  |  Serviettenhalter/Palettenhalter: Ikea

Hübsche Blumen auf dem Tisch dürfen natürlich auch nicht fehlen! Topfpflanzen runden da ganze Bild der Wohnung ab, sogar im Bad steht nun ein kleines pflegeleichtes Pflänzchen. 


Nächste Woche kommt ein hübsches DIY zur Wanddekoration online. Wenn ihr also ein paar Ideen für eure ganzen Fotos braucht, solltet ihr nächste Woche unbedingt vorbei schauen.

Ich wünsche euch eine wundervolle Woche, Sophie

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11 Fragen an mich & 11 Fragen an euch

Habt ihr ein wundervolles Wochenende. Laut Wetterbericht ist es in den meisten Teilen Deutschlands warmes Spätsommerwetter, bei euch auch? Hier in Berlin regnet es seit 2 Tagen, es ist kühl und windig. Trotzdem genießen wir die Freien Tage. Die erste Woche meines Praktikums war wirklich toll, es macht  total viel Spaß und nächste Woche können wir dann richtig los legen. 

Die Liebe Tanja von Mein Ideen Reich einen tollen Beitrag online gestellt, bei dem sie elf wirklich persönliche Fragen beantwortet hat und im Gegenzug elf weitere Fragen an ihre Leser gestellt hat. Da ich diese Idee total klasse fand, habe ich jetzt hier die Antwort auf Tanjas Fragen und unten weitere Fragen, die ich wirklich gerne von euch beantwortet lesen würde.


1. Wo auf der Welt möchtest du am liebsten leben?
Also diese Frage beantworte ich jetzt für die meisten wahrscheinlich total unverständlich: Genau hier, in Deutschland, in Berlin - genau da wo ich jetzt bin. Viele von euch wissen ja, dass ich vor 5 Jahren von Deutschland in die Schweiz gezogen bin, dort drei Jahre gewohnt habe und danach wegen meinem Freund nach Helsinki gegangen bin. Ein bisschen bin ich schon herum gekommen und bin momentan total glücklich mal wieder hier in Deutschland zu wohnen.

2. Bist du zufrieden so wie alles ist, oder würdest du gerne etwas verändern?
Ich bin wirklich zufrieden mit meinem momentanen Situation, wenn man selbstkritisch ist möchte man wahrscheinlich aber immer irgendwie, irgendwo und irgendwas ändern. (Zu dicker Bauch, zu wenig Bewegung, öfters Bloggen, mehr Schreiben, verlässlicher sein und so weiter...) Aber irgendwie passt doch alles, ich liebe mein Leben und bin sehr glücklich!

3. Kinder oder Karriere oder beides?
Ich habe keine Kinder und auch keine Karriere also kann ich das nicht beantworten. Würde ich aber in die Zukunft blicken: Auf jeden Fall Kinder, Familie und noch mal Kinder!

4. Duschst du morgens oder Abends?
Seit dem ich mir vor ein paar Monaten einen super duper Haarföhn gekauft habe morgens. Jetzt gehts auf einmal viel, viel schneller.

5. Kaffee oder Tee?
Beides! Früh Latte Macchiato und Abends Apfel-Zimt Tee.



6. Wie feierst du Heilig Abend?
Das wissen wir noch gar nicht. Die Planung ist noch nicht abgeschlossen. Vielleicht das erste mal in der eigenen Wohnung zu zweit oder bei meiner Mutter und Oma in Zwickau.

7. Gehst du gerne zum Essen oder kochst du lieber zu Hause?
Da Jami und ich gut auf unser Geld achten und auch wirklich gerne zusammen kochen, bleiben wir meistens zuhause und zaubern uns was leckeres. Er kocht auch super, also wechseln wir uns mit Ideen, Arbeit und Abwaschdienst immer ab. Ab und zu gehen wir dann aber auch gern Essen. 

8. Immer auf Achse, oder machst du es dir lieber Daheim gemütlich? 
Ich bin gern unterwegs, lerne neue Menschen kennen und schaue mir neue Straßen und Gebiete an. Nach Hause zu kommen ist aber auch wirklich unfassbar toll, erst recht seid dem wir jetzt eine eigene Wohnung haben.

9. Wie viele Menschen hast du persönlich über das Bloggen kennen gelernt.
Soll ich jetzt ehrlich sein?  Noch niemanden. Da ich bis vor zwei Monaten in Helsinki gewohnt habe (dort auch mit dem Bloggen begonnen habe) und sich dort nicht allzu viele Menschen tummeln, die Deutsche Blogs lesen habe ich leider noch niemanden persönlich kennen lernen dürfen... Schade!

10. Mit welcher Kamera fotografierst du?
Eine Canon Eos 1000D.

11. Was bedeutet das Bloggen für dich?
Es bedeutet für mich Freiheit, Kreativität, Liebe und natürlich ganz, ganz viel Spaß. Es ist eine wahnsinnige Möglichkeit meine Ideen aus zu leben, mein "Wissen" und natürlich auch meine Fotos mit euch zu teilen. Aber auch ihr gebt mir immer wieder Input neues aus zu probieren. Mittlerweile sind wir auch schon ein paar mehr Leute und das macht einfach unfassbar viel Freude.




Die Fotos sind im Treptower Park entstanden. Diesen hübschen Rucksack habe ich vor ein paar Wochen von Estarer zugeschickt bekommen. Danke an dieser Stelle an euch. Weil ich so zufrieden bin damit, wollte ich ihn unbedingt zeigen. Es ist ein kleiner Cityrucksack aus echtem Büffelleder. Er riecht unfassbar gut und fühlt sich toll an. Anfangs war ich wirklich überrascht wie klein er eigentlich ist, auf den Bildern wirkte er deutlich größer.

Trotzdem, der Rucksack ist toll. Mittlerweile nehme ich ihn  immer mit zur Arbeit. Geldbeutel, Handy, was zu trinken und zu essen und andere kleine Sachen finden in ihm perfekt Platz und beim Fahrradfahren stört er nicht. Schaut unbedingt mal auf der Amazon Seite vorbei, dort gibt es auch viele Männertaschen, Lederhandtaschen und weitere hübsche Accessoires.

Meine Fragen an euch:
1. Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. Was ist deine Lieblingsjahreszeit?
2. Wie lang dauert bei dir die Arbeit eines kompletten Blogbeitrags.Von der Ideen bis zur Veröffentlichung?
3. Zum Frühstück - süß oder salzig?
4. Welche Nationalität kommt bei dir am meisten auf den Teller?
5. Wie steht deine engste Familie zum Thema Bloggen?
6. Hälst du dich beim Backen und Kochen lieber genau ans Rezept oder bist du da nicht so genau?
7. Welches Produkt steht schon ganz lange auf deiner Wunschliste?
8. Einige Leute kaufen ja schon nach Weihnachten die Geschenke fürs nächste Jahr. Wie ist es bei dir? Hast du schon Weihnachtsgeschenke für die Liebsten?
9. In welches Land/welche Gegend fährst du im Winterurlaub?
10. Jeans und Hosen oder Röcke und Kleider?
11. Wo kaufst du am liebsten Wohnungseinrichtung ein?

Ich würde mich wirklich freuen, wenn ein paar von euch diese Fragen beantworten würden. Bitte lasst mir im gegeben Fall ein Link in den Kommentaren da. 

Ein wundervolles Wochenende, eure Sophie

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Colorful Autumn - Bratapfel Marmelade

Jetzt wird es nun wirklich richtig herbstlich. Mit meinem heutigen Post möchte ich bei dem Blogger Event "Colorful Autumn" von CupCake Werk mitmachen und neben bei mit euch allen ein unfassbar leckeres Herbst Rezept teilen. 

Was auf keinen Fall fehlen darf, wenn die kalte Jahreszeit eingeleitet wird und es zum goldenen Herbst zu geht sind Äpfel, Zimt und Vanille! Die für mich besten Zutaten für ein leckeres Herbstrezept. Kein Wunder, dass ich ein absolutes Herbstmädchen bin, wenn es dann endlich wieder Apfelkuchen, Bratäpfel und Zimtschnecken gibt, es gibt einfach nichts besseres! 


Die hübschen Gläser habe ich übrigens bei Nanu Nana gefunden, die Apfelsaft Flasche ist von Ikea und die kleinen Scabble Buchstaben habe ich auf dem Flohmarkt für 2 Euro abgestaubt. 

Berlin ist ein absoluter Traum, wenn man wie ich super gerne und super oft auf Flohmärkten bummeln geht. Hier gibt es so viel Auswahl an verschiedenen Märkten, ich habe in meinem letzten  Beitrag über Berlin ja schon einige Tipps mit euch geteilt. Zum letzten Post bitte hier entlang. 


Wenn ich an Bratäpfel denke, werde ich immer an meine Kindheit erinnert. In der Adventszeit haben meine Eltern oft Bratäpfel in der Backröhre gemacht, das ganze Haus roch dann immer wundervoll nach Herbst. Süß, fruchtig, vanillig und zimtig - einfach großartig! 

Rezept für 4-5 Gläser Marmelade | Arbeitsaufwand ca. 30 Minuten
1 kg deutsche Äpfel
1/2 Glas Apfelsaft
1/2 Glas Orangensaft
300 Gramm Gelierzucker
Saft + Abrieb einer Bio-Zitrone
1 Vanilleschote
1 Zimtstange / 1 TL Zimt
20 Gramm Marzipan (oder Alternativ 2 Tropfen Bittermandel Aroma)

❶ Die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Schalen aber bitte aufheben, denn sie werden mit in den Topf gegeben. Die Schale der Zitrone abreiben, den Saft auspressen und über die Apfelwürfel träufeln. 

❷ Einen Topf auf mittlerer Stufe ansetzten, den Orangensaft und den Apfelsaft langsam erwärmen und die Apfel dazu geben. Den Abrieb der Zitrone, das Marzipan, die Apfelschale, die Zimtstange und die Vanilleschote ebenfalls im Topf erwärmen. Die "Marmelade" nun mindestens 15 Minuten köcheln lassen. 

❸ Zum Schluss den Gelierzucker dazu geben, gut verrühren bis sich der ganze Zucker aufgelöst hat und dann schnell in Marmeladengläser füllen. (Am besten mit Schraubverschluss und nicht wie ich, in solche Dekogläser, dann hält sich das Ganze deutlich länger. 


Morgen fängt übrigens mein Praktikum bei einem Foodfotografen an. Ich bin schon wahnsinnig gespannt, was mich erwarten wird. Es ist alles so aufregend, das Fotografieren mal aus Professioneller Sicht zu betrachten. Hoffentlich kann ich das Gelernte auch hier auf meinem Blog anwenden. Vieles was Licht und Hintergründe angeht würde ich super gerne dazu lernen. Auf seiner Seite finden sich unfassbar tolle Fotos und vielleicht werd ich ja auch ein bisschen bessser, durch das Praktikum. Natürlich bleibt ihr auf dem Laufenden, wie es mit der "Arbeit" läuft. 




Hiermit wünsche ich euch noch einen kuscheligen Abend. J. hat mir gerade einen heißen Apfel-Zimt Tee gebracht, den ich jetzt erst mal lecker schlürfen werde. Alles, alles Liebe eure Sophie

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Berlin Shopping und Freizeit

B E R L I N ist wirklich wundervoll! Diese Woche hatten J. und ich ein bisschen Zeit uns umzuschauen und ich fühle mich hier richtig wohl. Nächste Woche fängt bei ihm das Studium an und ich habe einen Praktikumsplatz und einen Aushilfsjob gefunden.

Vor allem aber auf meinem Blog soll sich wieder einiges tun. Nach der ganzen Zeit Funkstille war nun letzten Montag endlich der Elektrofachmann bei uns, der unseren Internetzugang freigeschaltet hat. Zum Glück haben wir nun Internet zu Hause und  ich kann wieder beherzt schreiben und viele neue Fotos auf Sophie Kunterbunt hochladen.

Anfange möchte ich heute mit einem kleinen, überschaubaren Bericht über meine ersten Tipps rund um Berlin. Natürlich haben wir noch vieles zu erkunden, aber mit der ersten Ladung Fotos werdet ihr heute bombardiert. Wie immer freue ich mich riesig auch über eure Nachrichten in Bezug auf Restaurants, Cafés, Shopping-Plätze, Insider Tipps oder alles was ihr einfach gern weiter geben möchtet.




Besonders empfehlen kann ich definitiv alles rund um den Boxhagener Platz in Friedrichshain. Dort gibt es eine Menge kleiner Lädchen, die zum Stöbern und Kramen einladen, leckere, individuelle Restaurants und hübsche Cafés. Das Viertel ist etwas verschlafen, also öffnen die Läden zum größten Teil erst gegen elf oder zwölf, haben deshalb aber auch wirklich lange offen. Alles ist bunt, schrill, gemütlich und durcheinander. Die vielen Geschäfte beindruckten mich hauptsächlich mit der tollen Einrichtung und der warmen Atmosphäre.

Essen waren wir imBurgeramt „die besten Burger der Stadt“. Das kleine Restaurant ist wahrscheinlich längst kein Geheimtipp mehr, aber ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle. Für ungefähr sechs bis acht Euro bekommt ihr dort einen wirklich fantastischen Burger, selbstgemachte Buns, super gutes Fleisch und eine riesen Auswahl an verschiedenen Füllungen. (Ich hatte den Beef Bacon Avocado, was definitiv die richtige Entscheidung war! Jummy Jummy)




STADTENGEL (Wühlischstraße 24 | 10245 Berlin Friedrichshain)
Wie ihr oben auf den Fotos seht, ist Stadtengel ein hübsches, kleines Lädchen mit tausenden versteckten Schätzchen. Viel „Bloggerkrams“ wie Notizbücher, Washitapes, Bilderrahmen, ein bisschen Geschirr, aber auch eine kleine Auswahl an bunten Kleidern. Lädt definitiv zum Stöbern ein. Für mich habe ich ein super tolles Rezeptbuch gefunden, wo ich in Zukunft meine gesammelten Rezepte abheften und ordnen kann.

VICTORIA MET ALBERT(Krossnerstraße 9-10 | 12045 Berlin)
Wer skandinavisches Wohnen mag, wird hier bestimmt aller Hand ins Körbchen packen wollen. Ein Laden voller wunderschönen Wohnaccessoires, Klamotten für Mann und Frau, ein paar Möbel, Lampen und auch Muffinförmchen, Paperstraws und viele verschiedene Servietten. Leider sind die Preise auch wirklich deftig, deshalb habe ich dort leider nichts gekauft.

HAUSEN(Krossenerstraße 25 | 10245 Berlin)
Ebenfalls wirklich skandinavisch! Hier gibt’s es sogar eine Menge Bücher mit Wohninspirationen für Finnische, Schwedische und Norwegische Kinderzimmer. Sucht ihr ein paar Geschenke für Zuhause Gebliebene, werdet ihr auf jeden Fall fündig. Vor allem die individuellen Postkarten mit tollen Fotos von Berlin gefallen mit richtig gut!



Natürlich gibt es rund um den Boxhagener Platz noch viele weitere Geschäfte, kleine Trödelmärkte, Secondhand Kleidung und viele kleine Dekolädchen. Ich habe nicht überall Fotos gemacht (weil ich mich auch nicht immer getraut habe zu fragen) es lohnt sich aber auf alle Fälle, dort einmal lang zu schlendern. Ein bisschen Zeit und eventuell gutes Wetter ist das einzige was ihr braucht.


Für alle unter euch, die gerne Kramen und Suchen: Die vielen Flohmärkte in Berlin sind einfach unvergleichbar. Jedes Wochenende findet ihr eine große  Auswahl an tollen Flohmärkten, wo bestimmt für jeden etwas zu findet ist. (Die App „Flohmarkt Finder“ hilft definitiv, wenn ihr euch einen ersten Überblick verschaffen möchtet)



MAUERPARK FLOHMARKT (Bernauer Strasse)
Der Flohmarkt am Mauerpark war bis jetzt der absolut größte, den ich je gesehen habe. Jeden Sonntag laden tausende Stände an der Bernauer Straße zum Kramen, Feilschen und Kaufen ein. Dort findet ihr wirklich alles. Möbel und neue Kleidung von kleinen Designern bis hin zu gebrauchten Schuhen, Besteck, Geschirr, Bilderrahmen und aller Hand Kleinkram.
Bei gutem Wetter soll es hier aber leider beinahe unerträglich sein, denn unter die Berliner tummeln sich tausende Touristen – der Grund auch für die wirklich hohen Preise. Es ist auf jeden Fall super interessant hier einmal herum zu stöbern, aber mir persönlich gefallen die kleinen Flöhmärkte (bei denen man nicht von hunderten Menschen die Sachen aus der Hand gerissen bekommt) besser.

Der FLOHMARKT AM FEHBERLINNERPLATZ ist deutlich überschaubarer und weniger überflutet von Touristen. Hier treffen sich wirklich die Berliner Hausfrauen und verkaufen überschüssiges Geschirr, Kleidung, Kunst und antike Möbel. Die Preise sind viel Flohmarkttypischer und verhandeln lässt sich  auch noch, hier kann man sich in Ruhe umschauen. (leider keine Fotos)



Der Treptower Park
Und jetzt noch ein paar Bilder vom Treptower Park. J. und ich haben letzten Sonntag unsere Bikes aus dem Keller geholt und sind ein paar Kilometer zum Park gefahren. Das Wetter war so toll und da wir auch in Treptow wohnen ist das von unserer Wohnung einen Katzensprung entfernt.
Ich habe eine Packung Macarons mitgenommen, dort holten wir uns noch einen Cafe und setzen uns auf die Wiese. Es waren wirklich viele Leute unterwegs, bei dem Wetter natürlich unvermeidbar. Mein Praktikumsplatz befindet sich übrigens auch direkt bei uns in der Nähe, ich werde also in Zukunft wirklich öfter mit dem Fahrrad unterwegs sein – so kann ich mich wenigstens ab und zu zum Sport zwingen!



 Unser neuster Fund: Der verlassene Freizeitpark im Plänterwald - der Spreepark. Natürlich waren wir nicht drinnen, aber wir sind mit dem Fahrrad einmal herum gefahren und ich finde das schon von außen super interessant. 

So, dass reicht erst mal für einen Beitrag - ist ja schon ein bisschen extrem viel! Ich hoffe ihr habt es bis hier unten durchgehalten.  Ein wunderschönes Wochenende ihr Lieben. 

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Laugensemmel nach bayrischer Art

Von den ganzen Oktoberfest Nachrichten und den vielen bayrischen Leckereien, die es momentan an jeder Ecke und im Supermarkt zu kaufen gibt, wurde ich zu diesem heutigen Post inspiriert. 

Nach unserer heutigen Wohnzimmer streif Aktion (die Farbe ist wirklich wundervoll geworden) gab es bei J. und mir zur Stärkung leckere Laugensemmeln ganz bayrisch inspiriert mit Kräuterfrischkäse, sauren Gurken, Kochschinken, zerlaufenem Emmentaler und Röstzwiebeln. 


Mittlerweile sind wir wirklich wahnsinnig glücklich mit unserer kleinen Wohnung und heute nach dem Streichen sieht das Wohnzimmer gleich noch viel gemütlicher aus. Wir haben ein rotes Sofa von meiner Mutter bekommen, also waren wir schon ziemlich eingeschränkt, was die Farbauswahl anging.

Geeinigt haben wir uns größtenteils auf weiße Möbel, einen hübschen Esstisch im Landhausstil (der Untergrund meiner letzten Foodbeiträge - hier auf wieder!) und dazu eine beige-graue Wand. Es passt alles wirklich gut zusammen, aber ein genaues Bild könnt ihr euch ja dann bei den Einblicken in unsere Wohnung selbst machen. 

Zurück zur Inspiration O K T O B E R F E S T
Leider war ich noch nie richtig im München beim Oktoberfest, sehen würde ich das Ganze schon einmal ganz von Nahem, aber so richtig klasse ist das ja auch nicht was man im Fernsehen so sieht. Schlägereien, Grabscher und ganz, ganz viel Besoffene Typen, die dich dumm Anbaggern!
Trotzdem fände ich es super Interessant diese Feierstimmung einmal mit zu erleben. 

Hier in Berlin ist momentan ebenfalls ein kleines Oktoberfestchen. Am Alexanderplatz stehen bis zum Anfang Oktober einige kleine Buden mit Süßkram, einige Verkaufsstände, Bierzelte und eine große Auswahl an gut aussehendem Essen! Das "gut Aussehendem" ist hier wirklich wörtlich zu nehmen -  wir kauften uns absolut überteuert eine kleine Schüssel gegrillte Champions und ein paar Pommes. Also dass kann ich euch auf keinen Fall empfehlen - es verdarb uns leider die ganze Feierstimmung am Abend. (Wahrscheinlich schmeckt das Essen nach drei Maß Bier wieder ganz Anders!) 



REZEPT FÜR ZWEI PERONEN 
● 2 Laugensemmeln/Laugenstangen
● 50 Gramm Frischkäse (Geschmacklos oder bereits mit Kräutern)
● 4 Scheiben Kochschinken
● 2 saure Gurken in Scheiben
● 2 Scheiben Emmentaler
● 1 Zwiebel
● 1 Knoblauchzähe
● frische Kräuter (Oregano, Petersilie, Salbei, Schnittlauch) und Salz/Pfeffer



❶ Die Laugensemmeln halbieren und die beiden Hälften in einer Pfanne leicht erwärmen. Die Zwiebel in dünne Ringe schneiden, den Knoblauch hacken und in der gleichen Pfanne braun rösten. Nach kurzem warten den Käse auf die untere Hälfte des Brötchens legen und mit zugedeckter Pfanne zerlaufen lassen.

❷ Für den Kräuterfrischkäse werden die Kräuter klein gehackt und so unter den Frischkäse gehoben. Nun wird die nun warme obere Brötchenhälfte dick mit Frischkäse bestrichen und darauf die sauren Gurkenscheiben legen.

❸ Den Herd ausstellen, die Röstzwiebeln auf dem zerlaufenen Käse verteilen und jeweils zwei Scheiben Kochschinken zwischen die fertigen Semmelhälften legen. Am Besten schmeckt die Laugensemmel, wenn der Käse noch richtig warm und das Brötchen noch kross und knusprig ist, also am besten direkt vernaschen!



Hier schon mal eine kleine Vorschau für meinen nächsten Beitrag. Etwas blumiges, etwas shoppiges, etwas berliniges und ein bisschen was sonniges. 

Da ich so ganz neu in dieser riesigen Stadt bin, dachte ich mir einfach ich zeig euch mal die ersten schönsten Plätze, die wir bis jetzt erkundet haben. Ich bin schon ganz gespannt wie der Beitrag wird, aber ich habe noch etwas Arbeit vor mir die ganzen Bilder zu sortieren, zu bearbeiten und die Texte zu schreiben - es macht auf jeden Fall unfassbar viel Spaß. 

Alles, alles Liebe eure Sophie



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